<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622</id><updated>2011-11-28T01:51:32.485+01:00</updated><title type='text'>Happy Talk mit Evelyne</title><subtitle type='html'>Mein Name ist Evelyne Huber und ich schreibe hier meine Lifestyle-Rubrik.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Dieter Altermiller</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_gP74vtIPz84/SPION-QWNUI/AAAAAAAAAAo/RusJROGdJJA/S220/didi.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>42</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-2355249082573422677</id><published>2010-10-06T20:21:00.008+02:00</published><updated>2010-10-06T20:36:38.258+02:00</updated><title type='text'>"scheidung" als Zeitschrift?</title><content type='html'>&lt;span&gt;Wieso gerade eine Zeitschrift mit dem Namen „Scheidung“?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Weil kein anderer Name so gut ausdrücken konnte, worum es dabei geht. Ja, natürlich geht es um Scheidung und Trennung. Aber das Wort kann auch ein wenig anders positioniert werden, wenn wir die verlorengegange Vorsilbe „Ent“ wieder dazuschustern. Schon ergibt sich ein viel dynamischerer und positiverer Zusammenhang. Denn „Ent-scheidung“ leitet sich von „das Schwert aus der Scheide ziehen“ ab. Also dem Moment, in dem man sich zwischen kämpfen und nicht kämpfen entscheiden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt stellt sich aber gleich die nächste Frage: &lt;span&gt;Ist denn eine Partnerschaft ein Schlachtfeld? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nein natürlich nicht. Aber wer sich die Statistiken ansieht und mit Richtern, Rechtsanwälten, Rechtsberater und Paar- und Psychotherapeuten redet und dann noch die Nachrichten hört, wird es kaum verleugnen können, dass Liebe auch in kümmerlichem Dasein und Grausamkeiten enden kann. Nicht muss, aber eben kann. Da gibt es die verschiedensten Abstufungen von Verletzungen, aber vor allem auch Ratlosigkeit, Unsicherheit und Handlungsunfähigkeit. Erschwerend kommt noch der Mythos von der „Idealfamilie“ dazu, der genau dann zersetzend und schwächend zuschlägt, wenn wir Menschen seinem „Ruf“ nicht mehr folgen können und eigentlich Stärkung und Selbstversicherung bräuchten.Wenn ich es nicht selber erlebt hätte, wüsste ich nicht, wovon ich hier schreibe. Unabhängig wie „verstrickt“ und „verknotet“ eine Beziehung sein mag und wie es Kindern damit geht, es läuft alles auf einen Punkt zu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf unsere Kommunikation. &lt;span&gt;Wer sich auf jemanden „bezieht“, muss an dieser Beziehung arbeiten&lt;/span&gt;. Und er muss sich auch mit seinen eigenen Wünschen und Sehnsüchten beschäftigen und diese kundtun. Dafür müssen wir Entscheidungen treffen, was wir für uns selber wollen, für unseren Partner, unsere Kinder, für alle unsere Lieben. Jetzt steht ein ganzes Heft und die Internetseite www.ent-scheidung.at dafür zur Verfügung. Alle Menschen, die auf diesem Gebiet arbeiten, leben, leiden und für Verbesserungen kämpfen, werden darin für Sie im Laufe der Zeit zu Wort kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich? Ich freue mich, dass ich jetzt endlich wieder mal blogge, ich glaube ich war jetzt beinahe 2 Jahre abwesend. Aber nicht untätig :-)).....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-2355249082573422677?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/2355249082573422677/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=2355249082573422677&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/2355249082573422677'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/2355249082573422677'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2010/10/scheidung-als-zeitschrift.html' title='&quot;scheidung&quot; als Zeitschrift?'/><author><name>Magazin Scheidung</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13762771806578355344</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='34' height='9' src='http://3.bp.blogspot.com/_OS7JOS22TzQ/TL2nFZcac4I/AAAAAAAAABc/dxbQdSlYTl0/S220/Logo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-7451232286645638710</id><published>2008-12-25T17:11:00.008+01:00</published><updated>2008-12-25T18:55:17.676+01:00</updated><title type='text'>"Brücken bauen"</title><content type='html'>"Am schwersten lernt man im Leben, welche Brücken man benutzen und welche man abbrechen soll".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welch wahre Lebensweisheit fällt mir heute zufällig in die Hände. Und das so kurz vor Jahreswechsel. Ja, das passt. Und ist gleich ein günstiger Moment, um das Jahr 2008 Revue passieren zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geht es Ihnen beim Rückblick in das ausklingende Jahr wie mir? Getreu dem anfangs erwähnten Spruch frage mich dann immer, was mir an dem Jahr gefallen hat und was nicht - also welche Brücken benütze ich gerne weiter, welche könnte ich abbrechen und welche baue ich gänzlich neu?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und während ich nun diese Fragen im Tauchgang meines Gehirns beantworte, folgt nur ein einziger Gedanke: Ich hatte selten verrücktere Jahre wie das Jahr 2008. "Ver-rückt" im wahrsten Sinn des Wortes. In jedem Bereich meines Lebens haben sich die Brücken verändert: Sei es die Kinder, die Familie, die Freunde, sei es der Job, die Freizeit, natürlich auch die Finanzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe in dem Jahr unzählige Brücken aus der Vergangenheit wieder aufgesperrt, die ich seit meiner Jugend abgebrochen hatte. Ich habe einige Brücken ein wenig umgeleitet oder ausgebaut. Und ich habe die größte aller Brücken endgültig abgebrochen, die ich eigentlich nie abbrechen lassen wollte. Die zu meinem langjährigen Ex-Freund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einer wirklichen "tollen" Erkenntnis: Welche Brücke man benutzen und welche man abbrechen soll, kommt leider oftmals erst, wenn man kopfüber ins Wasser plumst. Denn beim Brückenbauen geht es wie überall im Leben auch um die Qualität. Manche Brücken sind so wackelig und endlos lange, dass man mit ihnen nie das andere Ufer erreicht, so gerne man auch möchte. Etwas, was meine Kinder schon längst wissen und doch immer wieder aufs Neue wissen wollen. Denn in jedem Urlaub und bei jeder Witterung müssen wir in der Ybbs mit Steinen und Holz jede Menge Brücken bauen. Stundenlang. Und wie das Amen im Gebet endet es damit, dass eines der Kinder immer ins eiskalte Wasser purzelt. Was folgt ist dann immer total süß: Zuerst werden die nassen Kleider vom Körper gerissen, die anderen Kinder geben jeder ein Stück von sich her damit nicht nur das nasse Kind friert, sondern gleich alle zusammen. Und dann ab ins Auto und schnell nach Hause. Dort brauchen dann natürlich auch alle Kinder zusammen ein warmes Bad mit anschließendem Tee und dicker Decke vorm Kamin und Knabberzeug und Geschichte......die Kids lieben diesen "Kick".&lt;br /&gt;Naja, blöd eben nur, dass dieses lustige Notfallprogramm bei den "Lebens-Metapher-Brücken" dann nicht mehr zur Verfügung steht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-7451232286645638710?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/7451232286645638710/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=7451232286645638710&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7451232286645638710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7451232286645638710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/12/brcken-bauen.html' title='&quot;Brücken bauen&quot;'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-5121318385470926942</id><published>2008-10-02T13:13:00.005+02:00</published><updated>2008-10-02T13:36:42.358+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Immer wieder und in den verschiedensten Situationen können wir Eltern uns doch die Frage stellen, ob "das Glas halbleer" oder "halbvoll" ist.&lt;br /&gt;So auch in Sachen Scheidungsfolgen für Kinder. &lt;br /&gt;Hier würde ich die Frage im Sinne unserer Kinder umformulieren in „gezeichnet fürs Leben“ oder „gewappnet für Stürme“? &lt;br /&gt;Da ich mit meinen Kindern selbst eine Trennung erlebt habe und über mögliche negativen Folgen einer Scheidung bzw. einer Trennung  mehr gehört habe, als mir lieb war, möchte ich mich auch einmal über die positiven Aspekten bzw. Lernprozesse, die eine Scheidung bei Kindern auslösen kann, äußern. &lt;br /&gt;Positive Scheidungsreaktionen - das mag vielleicht wie ein Widerspruch in sich klingen und daher findet man über diese Wortkombination nur wenig in der Literatur.&lt;br /&gt;Aus eigener Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass die vorherrschende Auffassung, ein Paar möge wegen der Kinder zusammenbleibt, wie unglücklich sie auch sein mögen, einen ungünstige Hintergrund für die Entwicklung eines Kindes darstellt. &lt;br /&gt;Was von vielen Scheidungsgegenern nicht beachtet wird, ist, dass Kinder weniger durch eine Trennung der Eltern verunsichert oder belastet werden, sondern eher durch die konfliktreiche Zeit davor.&lt;br /&gt;Sodass sich eine Trennung durchaus positiv auf den Entwicklungsprozess des Kindes auswirken kann.&lt;br /&gt;Kinder zeigen oft schon lange vor der Trennung ein auffälliges Verhalten, nur dass dieses den Eltern oft nicht bewusst ist. &lt;br /&gt;In der Nachscheidungsphase stellen Betroffene erst dann bei den Kindern fest, dass es Auffälligkeiten gibt und beziehen diese auf die Scheidung. &lt;br /&gt;Eine Scheidung stellt dann nur mehr den Schlußstrich unter einer belastenden Familiensituation dar und den Beginn einer Neuorganisation.&lt;br /&gt;Untersuchungen zeigten, dass Kinder aus vollständigen, aber sehr konfliktbehafteten Familien gleiche Probleme wie Scheidungskinder haben. &lt;br /&gt;Wohl aber haben hier die Kinder aus Scheidungsfamilien den Vorteil, dass durch die Trennung das Konfliktpotenzial verringert wird. &lt;br /&gt;Daher - jede Wiederherstellung der Geborgenheit und Kontinuität führt bei Kindern dazu „gewappnet für Stürme“ zu sein, unabhängig wieviele Elternteile vorhanden sind. &lt;br /&gt;Kinder brauchen Eltern, auf die sie sich verlassen können und das kann auch ein ruhiges Zuhause mit nur einem Elternteil bieten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-5121318385470926942?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/5121318385470926942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=5121318385470926942&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/5121318385470926942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/5121318385470926942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/10/immer-wieder-und-in-den-verschiedensten.html' title=''/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-5091344536401348132</id><published>2008-09-15T15:50:00.003+02:00</published><updated>2008-09-15T15:54:55.004+02:00</updated><title type='text'>In 5 Tagen ist Weltkindertag....</title><content type='html'>In unserer Redaktion hängt ein ganz großes Schild, auf dem steht: „Erwachsene müssen Kinder beschützen und vor Schaden bewahren“. &lt;br /&gt;Jeden Tag wenn ich ins Büro komme, lese ich es und stimme stumm zu. &lt;br /&gt;Am 20. September - also in fünf Tagen - bekommt dieser Spruch meine noch größere Zustimmung: &lt;br /&gt;Da ist nämlich Weltkindertag. &lt;br /&gt;Die Gründerväter der Vereinten Nationen verfolgten mit der Einführung dieses Tages drei Ziele: &lt;br /&gt;Neben dem Einsatz für Kinderrechte und der Förderung der Freundschaft unter den jungen Erdenbürgern sollten sich die Regierungen einmal im Jahr öffentlich verpflichten, die Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen UNICEF zu unterstützen. &lt;br /&gt;Die Idee stieß auch auf Zustimmung: &lt;br /&gt;Bereits ein Jahr später beteiligten sich 40 Länder und 50 Jahre später bereits mehr als 145 Ländern. &lt;br /&gt;Seit dem ersten Weltkindertag hat sich die Lage der Kinder weltweit verbessert. &lt;br /&gt;Die Kindersterblichkeit hat sich in den letzten 30 Jahren halbiert. &lt;br /&gt;Noch nie gingen so viele Kinder zur Schule wie heute. &lt;br /&gt;Dennoch bleibt viel zu tun: &lt;br /&gt;Fast ein Drittel der weltweit rund 2,1 Milliarden Kinder und Jugendlichen wächst in extremer Armut auf. &lt;br /&gt;Noch immer sterben knapp elf Millionen Kinder, bevor sie das fünfte Lebensjahr vollendet haben, die meisten an vermeidbaren Krankheiten wie Masern oder Durchfall. &lt;br /&gt;246 Millionen Mädchen und Jungen zwischen fünf und 17 Jahren schuften für Hungerlöhne, um das Überleben ihrer Familie zu sichern.&lt;br /&gt;In Sri Lanka und im Norden Ugandas werden Kinder und Jugendliche noch immer als Kindersoldaten missbraucht. &lt;br /&gt;Wir Erwachsene sollten uns stets bewusst machen, welche Verantwortung wir für unsere Kinder tragen!&lt;br /&gt;Denn somanche seelische und körperliche Verletzung eines Mädchen oder Jungen macht die Rückkehr in ein normales Leben schwierig oder gar unmöglich. (Quelle: www.unicef.de)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-5091344536401348132?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/5091344536401348132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=5091344536401348132&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/5091344536401348132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/5091344536401348132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/09/in-5-tagen-ist-weltkindertag.html' title='In 5 Tagen ist Weltkindertag....'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-7935316114849638564</id><published>2008-09-01T14:22:00.005+02:00</published><updated>2008-09-01T14:39:22.461+02:00</updated><title type='text'>Blödsinnige Artikeln</title><content type='html'>Heute las ich mein Lieblingsthema in einer Tageszeitung: Die HPV-Impfung. Der Konsum von Kaffee soll gegen den HPV-Virus helfen!&lt;div&gt;Und warum? Kaffee könne nämlich den Insulinanteil im Körper senken und dies könne auch das Risiko minimieren, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Das meinte das japanische Gesundheitsministerium aufgrund der Datenerhebung einer großen Studie. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Also manche Journalisten verstehe ich nicht. Warum sie so einen Blödsinn nicht gleich im Papierkorb stopfen, sondern auch noch an die Leser weitergeben?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ehrlich, solch ein Resultat kann doch kein Mensch bzw. kein Leser glauben? &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Niemand der einen gesunden Menschenverstand hat, kann doch das das ernst nehmen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tun Sie das? Bitte sagen Sie nein. Denn wo würde bei solch einer Studie die Logik bleiben? Wieso soll so etwas überhaupt getestet werden? &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Wenn Sie wenigstens als Resultat geschrieben hätten, dass Frauen die drei Tassen Kaffee am Tag trinken, ein um 60 Prozent geringeres Gebärmutterhalskrebs-Risiko haben, weil sie rundum stressfreier und zufriedener leben und ihre Energie nicht dazu verwenden sich selbst abzukämpfen, sondern mit jeder Tasse Kaffee sich Gutes gönnen wollen und ordentlich Energie auftanken, und eigentlich und überhaupt...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Na, ich glaube ich muss schnell mal einen Kaffee trinken gehen und mich abreagieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aber halt noch schnell: Was Sie lieber Leser mit als wahre und glaubhafte Information nehmen sollten: Eine Infektion mit HPV hat besonders bei Frauen unter 35 Jahren eine hohe Selbstheilungstendenz: &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Von 60 infizierten Frauen haben 59 die Infektion nach einem Jahr besiegt. Über 70 Prozent aller Frauen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit diesen HP-Viren. Und 80 Prozent aller Infektionen bleiben unauffällig und heilen ohne Therapie ab. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;So und jetzt gehe ich gemütlich Kaffe trinken...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-7935316114849638564?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/7935316114849638564/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=7935316114849638564&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7935316114849638564'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7935316114849638564'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/09/bldsinnige-artikeln.html' title='Blödsinnige Artikeln'/><author><name>Dieter Altermiller</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_gP74vtIPz84/SPION-QWNUI/AAAAAAAAAAo/RusJROGdJJA/S220/didi.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-2446543201976563913</id><published>2008-08-29T09:53:00.012+02:00</published><updated>2008-09-01T12:02:20.177+02:00</updated><title type='text'>Es geht um unsere Zukunft...</title><content type='html'>Heute geht es um unsere Zukunft. Wann geht es nicht darum, werden Sie vielleicht denken?&lt;br /&gt;Und ja, da haben Sie schon recht. Es geht doch wirklich immer um unsere Zukunft.&lt;br /&gt;Die Frage stellt sich nur, ob diese auch immer geplant werden muss und besonders kann? "Planung ist das halbe Leben", meinen die einen. Andere wie Winston Churchill oder Peter Ustinov meinen wiederum: "Planung bedeutet, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen" Also......! Was denn nun...? Das Thema verfolgt mich derzeit von allen Seiten. Nicht nur dass tagtäglich jede Menge Meldungen bei mir hier in der Redaktion einlaufen mit Prognosen zukunftsorientierter Unternehmen. Alle wollen erzielbare finanzielle Überschüsse und die genaue Planung dafür umfasst mehrere Jahre. Da gibt es nicht nur eine Planung, sondern auch eine Prognose, eng gekoppelt mit Zukunftsdaten wie Bewertungs-, Bilanzierungstichtag und Planungszeitraum. Privat hörte ich letztens auch einmal, dass ich chaotisch wäre und mir die Planung fehlen würde. Also jetzt mal praktisch gedacht:  Da ist doch jede Planung, gemessen an der später eintretenden Wirklichkeit, falsch.  Die Frage ist nur, wie falsch? Gibt es denn die richtige Balance von Planung und Chaos? Ja, die gibt es. Denn ganz ohne Planung geht es nicht. Doch ich bin überzeugt: Der derzeitige extreme Zukunftsplanungstrend ist zu viel des Guten. Im Hinterkopf sollten wir stets bedenken, dass die Zukunft einfach nicht immer planbar ist. Aber sie ist wünschbar und voll neuer Hoffnungen und Ideen. Und Ideenfabriken entstehen immer aus einem Nichts nach dem Motto "Probieren über Studieren" bzw. einem "Einfach-nur-wild-drauf-los", versehen mit einem Patzen an Kreativität, und die......die entsteht immer nur an der Grenze zum Chaos, ganz ohne Planung!&lt;div&gt;&lt;div&gt;Also: Auf in unsere Zukunft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(QUELLE: www.prime.co.at)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-2446543201976563913?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/2446543201976563913/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=2446543201976563913&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/2446543201976563913'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/2446543201976563913'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/08/es-geht-um-unsere-zukunft.html' title='Es geht um unsere Zukunft...'/><author><name>Dieter Altermiller</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_gP74vtIPz84/SPION-QWNUI/AAAAAAAAAAo/RusJROGdJJA/S220/didi.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-6317610139320754855</id><published>2008-07-28T13:04:00.002+02:00</published><updated>2008-07-28T13:10:18.109+02:00</updated><title type='text'>Bankhofer-Hype: Schreib oder stirb</title><content type='html'>“Leben ist das was passiert, während du gerade dabei bist, andere Pläne zu schmieden” , hat John Lennon zu Lebzeiten einmal wunderschön formuliert. &lt;br /&gt;Und wir wissen selber alle, wie schnell im Leben sich alles ändern kann. &lt;br /&gt;Quasi über Nacht.&lt;br /&gt;So hat es nun auch Prof. Bankhofer erlebt. Nach langjähriger Zusammenarbeit mit dem WDR wurde er über Nacht plötzlich hinauskomplimentiert. Anonyme Blogger warfen ihm Schleichwerbung vor, dokumentierten den Vorwurf gekonnt aufbereitet auf Youtube und sendeten vor sechs Tagen das Datenmaterial an den ARD, WDR, Das Erste, den Presserat, Werberat und an die deutschen PR Gesellschaft eV, die sich um die Wahrung des PR Codices kümmert. &lt;br /&gt;Quasi über Nacht und als Bankhofer erwachte, war bereits ein großer Bankhofer Hype im Gange.&lt;br /&gt;Stündlich ein neuer Bericht, ein neuer Blog. Die Homepage von Prof. Bankhofer www.prof.bankhofer.at bzw. www.prof-bankhofer.de erlebt explosionsartige Zugriffe. &lt;br /&gt;Dass er keine Stellungnahme zu den Schleichwerbungsvorwürfen auf seiner Homepage gibt, war zu erwarten. Wer ihn persönlich kennt, weiß wie traurig, enttäuscht und sprachlos gerade Bankhofer über die ganze Sache nun ist. &lt;br /&gt;Traurig und enttäuscht auch viele seiner Anhänger, seine Gegner und Neider dagegen hoch erfreut. &lt;br /&gt;Wer in der Öffentlichkeit steht, hat natürlich nicht nur Freunde, sondern auch Feinde. &lt;br /&gt;Wer dazu noch in Sachen Gesundheit öffentlich Meinung bezieht, umso mehr. Besonders wenn seine Aussagen nicht ins Konzept der „Evidence-Based-Medicine (EBM)“ passen. &lt;br /&gt;Bankhofers Gesundheitstipps haben wohl kaum etwas mit den medizinischen Schlagwörtern „Qualitätssicherung“ und „Health Technology Assessment“ am Hut. &lt;br /&gt;Wissenschaftliche Medizin steht im krassen Gegensatz zu intuitiver und erfahrensbasierter Medizin wie  irgendwelche Melissen-Kräuterchen.&lt;br /&gt;Denn empirische Forschungen belegen ganz genau, wie und wann und warum unser Körper auf welches Medikament reagiert - und zu reagieren hat.&lt;br /&gt;Und systematische Fehler liegen im medizinischen Erkenntnisprozess  vor, wenn Zuwendung, Aufmerksamkeit, Optimismus, Hoffnung und Vertrauen plötzlich Heilungserfolge zeigen.&lt;br /&gt;Ich arbeite seit mehr als 14 Jahren als Journalistin im Gesundheitsbereich und kann nur eines sagen: Schreib oder stirb, lautet das Motto.&lt;br /&gt;Nicht nur unter Journalisten wie Bankhofer.&lt;br /&gt;Sondern auch Menschen in akademischen Disziplinen wie Mediziner und Wissenschafter stehen seit einigen Jahren unter steigendem Publikationsdruck.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-6317610139320754855?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/6317610139320754855/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=6317610139320754855&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/6317610139320754855'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/6317610139320754855'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/07/bankhofer-hype-schreib-oder-stirb.html' title='Bankhofer-Hype: Schreib oder stirb'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-1147057833765216736</id><published>2008-07-21T11:07:00.005+02:00</published><updated>2008-07-21T11:41:04.950+02:00</updated><title type='text'>Schuld und Sünde und Beichte...</title><content type='html'>Sommer ist draussen und in der Stadt nix los. Die Straßen hier in Wien sind beinahe leer.&lt;br /&gt;Auch unser Redaktionshund wuschelt einsam und verlassen auf der Hundezone herum und wartet auf Spielgefährten. &lt;br /&gt;Während ich auf einer Parkbank sitze und mit einer Freundin plaudere..... und plaudere..... und plaudere....&lt;br /&gt;Und bei welchen Thema landen wir wieder einmal? Klar doch - wie immer bei unseren pubertierenden Kindern!&lt;br /&gt;Doch diesesmal bekommt unser Gespräch einen wahrhaft tiefsinnigen "touch":  Schuld und Sünde und Beichte. &lt;br /&gt;Wow, was für drei schwerwiegende Begriffe. Meinen wir anfangs, doch dann stellen wir fest, dass alle drei längst an bedrohlicher Dimension verloren haben. Nix ist heut mehr so wie früher zu Großmutters Zeiten. Scheinbar haben uns Psychiater und Psychotherapeuten erfolgreich von Gewissensbissen und Schuldgefühlen befreit. Die moderne Hirnforschung tat dann noch den Rest und hält den Menschen prinzipiell ohnehin nicht für schuldfähig. Also "sündigen" wir heute bestenfalls noch, wenn wir ein Stück Torte essen oder ein Glas über den Durst trinken. Kirchenvertreter und Theologen beklagen bereits das Verschwinden der Sünde und meinen, dass viele Menschen kein Bewusststein mehr für richtig und falsch hätten.&lt;br /&gt;Auch wenn ich die Begriffe "Schuld und Sünde und Beichte" in unserer freiheitlichen Gesellschaft nicht mehr sehr zeitgemäß finde. Der Wunsch nach Zuspruch der Vergebung und nach Erlösung von Schuld und anderen Lasten ist heutzutage größer denn je. Und er drückt so vielen von uns mit Schmerzen aufs Gewissen und auf die Seele. &lt;br /&gt;Dabei sollte es nicht um die Pflege von Schuldgefühlen gehen. Sondern um das Eingestehen von Fehlern. &lt;br /&gt;Wer Kinder hat, kommt nicht umher sich mit dem "Richtig und dem Falsch" und mit "Schuld und Sünde und Beichte" zu beschäftigen. &lt;br /&gt;Das sind wir nicht nur unseren Kindern, sondern auch unserer nächsten Generation schuldig.&lt;br /&gt;Denn: Zerstört ist schnell etwas. &lt;br /&gt;Manches dauert ewig bis es wieder aufgebaut ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-1147057833765216736?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/1147057833765216736/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=1147057833765216736&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/1147057833765216736'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/1147057833765216736'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/07/schuld-und-snde-und-beichte.html' title='Schuld und Sünde und Beichte...'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-6907560013024078736</id><published>2008-06-25T11:50:00.004+02:00</published><updated>2008-06-25T12:02:29.673+02:00</updated><title type='text'>Bambi ist krank</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Es war einmal im tiefen Wald als ein kleiner Hirsch namens Bambi geboren wurde. Schnell verbreitet sich die freudige Nachricht im Wald, und alle Tiere versammelten sich, um den jungen Prinzen zu begrüßen....“&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;Tränenbäche vergoss meine Tochter als sie den Walt-Disney-Zeichntrickfilm zum ersten Mal anschaute und sah wie Bambi durch die Kugel eines Jägers seine Mutter verlor.....schluchz!&lt;br /&gt;So, drei Generationen hat es gedauert bis auch "Bambi" zu einer Krankheit mutieren musste. &lt;br /&gt;Unter dem "Bambi-Syndrom“ versteht man einen kindlichen, idealisierenden Zugang zur Natur, der diese als verniedlichte Idylle versteht, in der es weder Unrecht noch Grausamkeit gibt und der die Gesetze, Notwendigkeiten und die Brutalität der Natur ausblendet. &lt;br /&gt;Das Syndrom befällt neuerdings immer mehr Kinder. Besonders jene, die täglich mehrere Stunden in digitalen Fantasiewelten - vorm Fernseher oder Computer - und wenig in der frischer Waldluft verbringen. &lt;br /&gt;Laut dem "Jugendreport Natur " hat heutzutage nur jeder dritte Schüler zwischen 12 und 15 Jahren jemals in seinem Leben einen Käfer oder Schmetterling auf der Hand gehabt. &lt;br /&gt;Dadurch hat die Jugend von heute ein diffuses, verklärtes Bild der Natur, sieht den Wald als verletzliches, schutzbedürftiges Symbol schlechthin und hat eine "erlebnisfeindliche Naturmoral", so der "Jugendreport Natur".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte, bevor Sie nun weiterlesen, lassen Sie sich diese Wörterkombination...."erlebnisfeindliche Naturmoral".... langsam auf der Zunge zergehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Zweite geht davon aus, dass im Wald grundsätzlich keine Blumen oder Beeren gepflückt werden dürften. 80 Prozent glauben, es sei verboten, Käfer, Regenwürmer oder Frösche in die Hand zu nehmen, so der Report weiter.&lt;br /&gt;Also ich sage Ihnen was da krank daran ist: Krank ist dass kranke Krankheiten erfunden werden.&lt;br /&gt;Denn irgenwann läuft jedem Menschen einmal ein Käfer übern Weg, steigt er unabsichtlich auf einen Regenwürmer oder sieht einen Frosch herumhüpfen.&lt;br /&gt;Und spätestens dann ist das "Bambi-Syndrom" geheilt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-6907560013024078736?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/6907560013024078736/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=6907560013024078736&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/6907560013024078736'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/6907560013024078736'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/06/bambi-ist-krank.html' title='Bambi ist krank'/><author><name>Dieter Altermiller</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_gP74vtIPz84/SPION-QWNUI/AAAAAAAAAAo/RusJROGdJJA/S220/didi.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-7870248367773439308</id><published>2008-06-21T09:41:00.010+02:00</published><updated>2008-06-21T10:32:37.608+02:00</updated><title type='text'>Frauen und ihre Chips</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Werbefuzzys haben das Thema schon massenweise verarbeitet: Männer und Frauen sind verschieden, die Evolution hat es so gewollt. So finde ich mich als Cyber-Wesen mit einem Multitasking-Betriebssystem in der heutigen Zeit zurecht. Zwar witzelte mein Sohn letztens "&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Achtung! Mami steht kurz vor dem Kurzschluß"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt; als ich seine Wunde verarztete, nebenbei mit ihm über seine Hausaufgaben sprach, das Telefon klingelte, der Hund bellte, die Tochter "Jump-Style" zu lauter Musik übte und mir im Kopf der stressige Gedanke an den bevorstehenden Redaktionsschluss hängte. Aber Kurzschluss? Der ist leider nicht drinnen!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Männer sind da tatsächlich anders. Immerhin können sie gleichzeitig schlafen und schnarchen. Auch Nasenbohren und Autofahren. Aber noch rauchen? Da wirds dann schon ein wenig schwierig. Dazu noch einparken, daran will ich gar nicht denken&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Ganz hart wird es dieser Tage mit der EM: Fernsehen, mit dem Haustier spielen und der Frau zu antworten? Da hängt nicht nur der Haussegen schief und es kommt zu einem "Kurzen" - wir sprechen gleich von einem Komplettausfall.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style=" "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Nein ich will nicht unsachlich und ungerecht sein. Klar können Männer all das was Frauen auch können. Bloß sie wollen nicht oder brauchen nicht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style=" "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Angeblich hat ihnen die Natur daher auch den &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;corpus collosum&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt; - das ist der Nervenstrang, der unsere Gehirnhälften miteinander verbindet - ein wenig dünner produziert. Dadurch können sich im &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;corpus collosum&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt; der Frauen bis zu 30% mehr Verbindungen befinden als bei Männern und klappt der Informationsaustausch zwischen den beiden Gehirnhälften besser bei Frauen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style=" "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Angeblich.... und angeblich fand dieser Austausch der weiblichen Computerstränge auf Bandnudelqualität in der Höhlenzeit bereits statt. Zwar gab es damals noch keinen PC, aber dafür wenig zu essen. Und während Männer auf der Jagd waren und sich nicht von ihrer Beute ablenken ließen und sich voll darauf konzentrierten, mussten Frauen in der Nähe ihrer Höhlen bleiben und auf viele Dinge gleichzeitig achten: Auf die Kinder, aufs Feuer, auf andere Frauen in der Umgebung und auf mögliche Angriffe von Tieren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style=" "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Also ehrlich, was heißt "angeblich"? Wir Frauen haben einfach oft gar keine andere Wahl als zu perfekten "Multitasking-Junkies" zu reifen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-7870248367773439308?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/7870248367773439308/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=7870248367773439308&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7870248367773439308'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7870248367773439308'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/06/frauen-und-ihre-chips.html' title='Frauen und ihre Chips'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-4324775182171126069</id><published>2008-06-18T13:26:00.005+02:00</published><updated>2008-06-18T13:42:38.280+02:00</updated><title type='text'>Coacht du mich? Oder ich dich? Oder coachen wir uns gegenseitig....</title><content type='html'>Jö, nun gibt es auch im Verkehr bereits ein Coaching.&lt;br /&gt;Gerade eben haben es meine Ohren aus dem Radio vernommen, frisch aus dem Äther der Nachrichten.&lt;br /&gt;Also nein, nicht doch das was Sie denken.&lt;br /&gt;Verkehrscoaching findet auf der Straße statt. Und vermittelt dort die Gabe, bewusst Auto zu fahren und nebenbei noch Kraftstoff einzusparen. Eine Gabe, die bei den gestiegenen Kraftstoffpreisen gar nicht schlecht klingt. Blöd nur, dass ein solches Coachsemiar gleich so viel kostet wie ein ganzer Tank.&lt;br /&gt;Aber was solls. Coaching ist eben so in, dass man dies nicht hinterfrage sollte und lieber nachdenken sollte, wo man überall gecoacht werden möchte. Denn nicht nur für Politiker und Unternehmer, Gewerkschaftsbosse und Bankdirektoren ist dies heutzutage wichtig, auch der kleine Mann von nebenan braucht heute schon einen Lebensreisebegleiter in Form eines Coaches.&lt;br /&gt;Der Begriff "Coach“ stammt nämlich  aus der englischen Sprache und bedeutet dort Kutsche. Dieser Begriff beschreibt also ein Instrument, das es Menschen ermöglicht, von einem an einen anderen Ort zu gelangen.&lt;br /&gt;Coaching kann daher auch als Entwicklungsinstrument bezeichnet werden.&lt;br /&gt;Vorbei sind also die komplizierten Zeiten, in denen wir noch unsere Familien, Freunde und Kollegen fragen mussten, wenn wir nicht mehr weiter wussten. Auch die Pfarrer oder Friseure, die stets einen guten Rat parat hatten und je nach Glauben und Gusto ihren hilfreichen Senf zu der Sache taten, haben ausgedient.&lt;br /&gt;Heute ist guter Rat teuer, sehr teuer! Und hat daher gleich einen neuen Berufsstand ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;Dass die Sache nicht so einfach ist, zeigt sich sichtlich daran, dass es noch immer kein verbindliches Berufsbild mit Qualitätsstandards und Qualitätssicherungssysteme für Trainer und Coaches gibt.&lt;br /&gt;Ich werde geduldig warten, denn es interessiert mich schon sehr, wie meine Authentizität nicht nur trainiert, sondern auch qualitätsmäßig gemessen werden kann.&lt;br /&gt;Hoffentlich braucht es dazu dann keine Peitsche für den Kutscher - hoppala, ich meine Coacher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-4324775182171126069?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/4324775182171126069/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=4324775182171126069&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/4324775182171126069'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/4324775182171126069'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/06/coacht-du-mich-oder-ich-dich-oder.html' title='Coacht du mich? Oder ich dich? Oder coachen wir uns gegenseitig....'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-916238486103316553</id><published>2008-05-30T13:51:00.006+02:00</published><updated>2008-05-30T14:40:14.469+02:00</updated><title type='text'>Gefühle-Stiefkind unserer Leistungsesellschaft</title><content type='html'>Haben sie schon mal über das Wort "Verhalten" nachgedacht?&lt;br /&gt;Es ist ja eigentlich zusammengesetzt aus dem Tunwort "halten" und der Vorsilbe "ver". &lt;br /&gt;Spätestens wenn man sich das mal durch den Kopf gehen lässt und in Beziehung mit unserem "inneren Ich" stellt, kommt eines zum Vorschein: Das einfache Wort "Verhalten" drückt das aus, wie wir mit uns selbst umgehen. Also wie Gefühle durch unseren Körper hinaus ins Leben wollen. Das passende lateinische Wort dazu nennt sich übrigens "Emotion", was sich von "emovere" ableitete und das bedeutet soviel wie "hinausschaffen" oder "hinausbewegen". Ist ja eigentlich genau das Gegenteil, nicht wahr? Daher hat es mir heute angetan, diesen Widerspruch "Ausleben" und "Verhalten" zu durchleuchten.&lt;br /&gt;Wann sehen wir denn eigentlich wirklich jemanden, der seine freien, lebendigen Bewegungen zeigt? Der ungestüm und ausgelassen ist? Im Gegenteil: In der Kindheit werden wir bereits in Gehschulen verbannt und in der Jugendzeit auf auf die Stühle gesetzt. Brav haben wir doch alle trainiert, unseren Bewegungs- und Ausdrucksdrang zurückzuhalten. Also jubeln wir kaum mit dem ganzen Körper und der ganzen Stimme, wenn wir einen Erfolg verbuchen. Ja wir schämen uns davor zu zittern, wenn wir vor anderen eine Rede halten. Oder am Ende des Kinofilms zu weinen. "Mami du heulst doch nicht etwa, du bist echt peinlich" meinte sogar kürzlich meine Tochter zu mir als ich verheult aus aus einem Schnulzen-Kinofilm trat. &lt;br /&gt;Furcht, Scham und Peinlichkeit prägen unsere öffentliches Verhalten - und damit unser Verhalten. Also unser verhaltenes Verhalten. Und das Unglaublichste daran ist: Dieses Verhalten kommt uns normal vor. Lebendiger Ausdruck erscheint uns dagegen abnormal. &lt;br /&gt;Also auch wenn das Wort "Verhalten" sichtlich falsch in unserem gefühlsdusseligen Alltag positioniert ist, es ist wie es ist und es bleibt wie es bleibt: Gefühle wachsen erst mit einem entsprechenden körperlichen Ausdruck. Sonst sinds ja eben keine Gefühle mit lebendiger Bewegung, sondern eben nur ein Verhalten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-916238486103316553?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/916238486103316553/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=916238486103316553&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/916238486103316553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/916238486103316553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/05/gefhle-stiefkind-unserer.html' title='Gefühle-Stiefkind unserer Leistungsesellschaft'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-8763180669530962545</id><published>2008-05-25T19:56:00.004+02:00</published><updated>2008-05-26T10:27:24.435+02:00</updated><title type='text'>Frauen sind anders....</title><content type='html'>Bin ich froh, dass die Erde rund ist und die Hexenverbrennung erst kürzlich abgeschafft wurde. &lt;br /&gt;Und dass wir Frauen heutzutage arbeiten dürfen - sogar als Ärztinnen. &lt;br /&gt;Sichtlich wurden diese aber bis vor kurzem nicht ernst genommen. Denn vor wenigen Tagen haben wir Frauen "&lt;span style="font-style:italic;"&gt;die medizinische Erkenntnisse aller Erkenntnisse&lt;/span&gt;" von der Österreichischen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin (ÖGGSM) präsentiert bekommen: "&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Frauen sind anders&lt;/span&gt;". Wie anders? Na der Unterschied zwischen Frauen und Männern beschränke sich nicht nur auf rein äußerliche Merkmale udn dem kleinen Unterschied zwischen den Beinen. Nein da gibt es mehr. Auch viele Medikamente entfalten beispielsweise bei Frauen eine andere oder verstärkte Wirkung als bei Männern. Und auch Krankheiten zeigen bei verschiedenen Geschlechtern oftmals eine unterschiedliche Symptomatik. &lt;br /&gt;Univ.-Prof. Dr.in Jeanette Strametz-Juranek, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie und Vorsitzende der Gesellschaft, betont vor allem den interdisziplinären Zugang dieser noch relativ jungen, aber zunehmend wichtigen, Disziplin: "&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Praxis beweist, dass zwischen Männern und Frauen signifikante Unterschiede bezüglich der medizinischen Versorgung bestehen. Dies schließt fast jeden Bereich mit ein. Aus diesem Grund ist es eine besonders wichtige Aufgabe unserer heutigen Gesellschaft eine fachübergreifende genderspezifische Aus- und Weiterbildung anzubieten und zu fördern.&lt;/span&gt;" &lt;br /&gt;In wissenschaftlichen Studien wurden somit bis vor kurzem geschlechtsspezifische Unterschiede komplett vernachlässigt. Die Ergebnisse aus Untersuchungen, in denen ausschließlich oder hauptsächlich Männern untersucht wurden, wurden einfach auf Frauen übertragen.&lt;br /&gt;Heißt das nun, dass wir Frauen uns in Zukunft keinen falschen  Bart mehr aufkleben und eine tiefe Stimme einsetzen müssen, wenn wir einen Arzt aufsuchen?&lt;br /&gt;Ja tatsächlich! Wir dürfen endlich davon ausgehen, dass uns ein Arzt wie eine Frau und nicht mehr wie ein Mann behandelt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-8763180669530962545?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/8763180669530962545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=8763180669530962545&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/8763180669530962545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/8763180669530962545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/05/frauen-sind-anders.html' title='Frauen sind anders....'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-3733893019254679421</id><published>2008-05-14T19:29:00.007+02:00</published><updated>2008-05-14T19:40:26.271+02:00</updated><title type='text'>Genialer als jeder Computer...</title><content type='html'>sind wir Menschen. Wer das nicht glaubt, findet die Bestätigung auf der Ausstellung „Bodies“ im Wiener Gasometer City. Was da zu sehen ist, lässt einen das Blut in den Adern  erstarren. &lt;br /&gt;Wussten Sie beispielsweise, dass jeder einzelne Blutstropfen das Herz jede Minute einmal passiert und insgesamt über 100.000km Blutgefäße in unserem Körper vorhanden sind? Und dass unser Kreislaufsystem die Autobahn unseres Körpers ist? Das Blut darin transportiert alles, was unsere Zellen zum Leben benötigen. Das ist aber noch nichts gegen unser Nervensystem: Schneller als der leistungsfähigste Computer der Welt reguliert unser menschliches Nervensystem alle lebenswichtigen Funktionen des Körpers. Manche Gehirnzellen in Sekundenbruchteilen mit über 10.000 anderen Zellen eine Verbindung aufnehmen. Ein Blick auf unsere Hautzellen bringt uns noch weiter zum Staunen. Wie die Fasern eines Allwettermantels umhüllen sie uns. Das Keratin macht uns wasserdicht, die Blutgefäße, Schweißdrüsen und Haare regulieren dann nur noch unsere Körpertemperatur. Und dann erst der Verdauungstrakt: Wie eine der effizientesten Receyclinganlagen der Welt arbeitet dieses. Es zerlegt einfach die aufgenommene Nahrung und wandelt sie in für den Aufbau benötigten Stoffe und Energieträger um. &lt;br /&gt;Jetzt sagen Sie aber nicht, dass Sie das alles bereits wussten? &lt;br /&gt;Na gut, aber gesehen haben Sie es vielleicht noch nicht, oder?&lt;br /&gt;Bis Ende August gibt es noch die einmalige Gelegenheit alles über die Anatomie unseres menschlichen Körpers zu erfahren. Die Ausstellung BODIS zeigt echte menschliche Körper und Organe, die durch eine spezielle Konservierungsmethode präpariert bzw. plastiniert wurden. &lt;br /&gt;Mit Erstaunen und Ehrfurcht bin ich in diese seelenlose Welt der Körper eingetaucht. &lt;br /&gt;(www.bodiesvienna.at, Tel. 0900 190 144 (53ct/min)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-3733893019254679421?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/3733893019254679421/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=3733893019254679421&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/3733893019254679421'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/3733893019254679421'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/05/genialer-als-jeder-computer.html' title='Genialer als jeder Computer...'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-4990485000336451330</id><published>2008-05-05T09:56:00.004+02:00</published><updated>2008-05-05T10:10:00.544+02:00</updated><title type='text'>Kinder zu haben ist schön!</title><content type='html'>Darf ich denn überhaupt heute noch so laut von mir posaunen? Wo sich doch die „gute Hoffnung“ zunehmend verringert? Und Schwangerschaft, Geburt und die Pflege eines Säuglings heutzutage nur mehr als komplizierte Angelegenheit angesehen wird, welche Sorgen und Ängste weckt. &lt;br /&gt;Je älter und selbstständiger meine eigenen Kinder nun werden, desto komischer wirken mir die Diskussionen rund um das Thema „Kinderkriegen“. Ist es nicht logisch, dass die Ankunft eines Winzlings den Alltag komplett umkrempelt und plötzlich alles größtenteils unplanbar macht? &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Es ist wahrlich nicht immer einfach mit einem solchen Kontrollverlust umzugehen"&lt;/span&gt;, meint Paarberaterin und Diplompädagogin Ingrid Löbner dazu. &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Genau das scheinen aber Frauen heute nicht mehr gelernt zu haben. Zu sehr sind beide Geschlechter in der Berufswelt verankert und die dort gültigen Kriterien wie Kontrollierbarkeit, Machbarkeit, Planbarkeit sind für junge Mütter bzw. das „neugeborene“ Paar plötzlich nicht mehr gefragt."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Worüber diskutieren wir eigentlich? &lt;br /&gt;Dass Mutterwerden heißt, Kontrolle abzugeben? Eigene Wünsche hintanzustellen und auch mal nichts anderes zu schaffen als sich „nur“ um den Winzling mit seinen zunächst grenzenlosen, aller Planung entzogenen Bedürfnissen zu kümmern? &lt;br /&gt;Die Natur hat sich etwas dabei gedacht, wie sie uns Frauen die Anlage gab, Mutter zu werden. Und sie gibt uns dafür auch viel zurück. Was? Eine Menge. &lt;br /&gt;Aber wenn Sie Ihre Gesundheit planen und kontrollieren wollen, dann ein besonderes Zuckerl: Noch Jahrzehnte nach der Geburt befinden sich Zellen des Fötus in der Mutter und helfen ihr Krankheiten zu bekämpfen und gesund zu bleiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-4990485000336451330?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/4990485000336451330/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=4990485000336451330&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/4990485000336451330'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/4990485000336451330'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/05/kinder-zu-haben-ist-schn.html' title='Kinder zu haben ist schön!'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-2133496794187865961</id><published>2008-04-23T09:00:00.007+02:00</published><updated>2008-04-23T12:24:57.266+02:00</updated><title type='text'>Wir sind noch immer pandemisch?</title><content type='html'>Das Anti-Grippemittel Tamiflu gegen eine drohende Pandemie hat ein Ablaufdatum. &lt;br /&gt;So wie alle Medikamente eben, ganz normal eigentlich. &lt;br /&gt;Was jedoch nicht normal ist, ist die Menge über die wir hier reden: &lt;br /&gt;Beinahe eine halbe Tonne davon hat beispielsweise das Land NÖ vor drei Jahren um 3,5 Millionen EUR gekauft und lagert seit dem in einem Keller. Groß muss der sein, der Keller. Alle Achtung.&lt;br /&gt;In Wien sind es noch mehr. Um satte fünf Millionen EUR hat man sich da den Vorrat eingebunkert. Da muss der Keller noch größer sein.&lt;br /&gt;Die Grünen sind in heller Aufregung, da das Medikament nur im Falle einer Grippe-Pandemie ausgegeben werden darf. Und sonst nicht. Dies wurde vertraglich so mit der Herstellerfirma ROCHE vereinbart. &lt;br /&gt;Daher verrottet die Tabletten nun langsam in den großen Kellern und mutieren zu einer tickenden Sondermüll-Medikamenten-Bombe.&lt;br /&gt;Die grüne NÖ.Landtagsabgeordnete Helga Krismer ist empört: "Wer dafür verantwortlich ist, war ohne Hausverstand". &lt;br /&gt;Bekanntlich engagiert sich dieser nun für das Unternehmen BILLA, also kein Wunder.&lt;br /&gt;Aber zurück zum Thema: Roche Manager Herbert Szwajor weiß sich zu helfen und verteidigt sich heute gegenüber der Zeitschrift KURIER: "Die Risikosituation hat sich nicht geändert. Die Pandemie-Gefahr besteht noch immer". &lt;br /&gt;Wir sind noch immer pandemisch? Aber das wusste ich ja gar nicht? Sie etwa? Da laufen so viele medizinische News täglich über meinen Computer. Alle brennen darauf das Licht der Öffentlichkeit zu erreichen und eine der Wichtisten wird uns Journalisten und somit Ihnen liebe Leser verschwiegen? &lt;br /&gt;Was mich aber noch mehr wundert: Wenn die Firma ROCHE das weiß, dann müsste sie aber auch wissen, "wie die Massen an Tamiflu-Tabletten entsorgt werden, wenn diese das Ablaufdatum erreichen". So lautete nämlich meine persönliche Anfrage an die Firma Roche aus dem Jahr 2006. Und auf die Antwort  warte ich noch immer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-2133496794187865961?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/2133496794187865961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=2133496794187865961&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/2133496794187865961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/2133496794187865961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/04/wir-sind-noch-immer-pandemisch.html' title='Wir sind noch immer pandemisch?'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-2457908996927781710</id><published>2008-04-18T12:55:00.003+02:00</published><updated>2008-04-18T13:11:31.535+02:00</updated><title type='text'>Vermisster Darm</title><content type='html'>Vor mir liegt eine Presseaussendung eines neuen Gesundheitsgetränkes mit der geheimnisvollen Headline:&lt;br /&gt;"Das vergessene Organ".&lt;br /&gt;Nun geht es Ihnen vielleicht wie mir? Fragen Sie sich auch, wen oder was habe ich verdammt nochmals schon wieder vergessen?&lt;br /&gt;Grübel, grübel und studier: Also, jede Menge Termine habe ich vergessen, Schlüsseln auch, wo das Auto geparkt ist, ja das kann schon mal vorkommen.&lt;br /&gt;Die Kids von der Schule abzuholen, oder wen ich zurückrufen sollte, oder die Blumen zu gießen,...habe ich alles schon mal vergessen.&lt;br /&gt;Aber dass ich mal eines meiner Organe vergessen hätte, das ist mir noch nie untergekommen. Und Ihnen? &lt;br /&gt;Oder habe ich gar vergessen, was ich vergessen habe? &lt;br /&gt;Ja, ich und Sie, also wir, haben angeblich etwas vergessen. Nämlich welch wichtige Rolle der Darm für unsere Gesundheit  auf unsere Lebensqualität hat, so der Wortlaut der vor mir liegenden Presseaussendung. &lt;br /&gt;Also wird angeraten, doch ein wenig auf "Du und Du" zu kommen mit seinem Darm.&lt;br /&gt;Mehr noch. Wir sollten eine Fragestunde mit unserem Darm veranstalten:&lt;br /&gt;Und so regt die Presseaussendung zu nachfolgenden Fragen an:&lt;br /&gt;Kennen Sie Ihren Darm? &lt;br /&gt;Und wissen Sie was er den ganz Tag lang so treibt? &lt;br /&gt;Wissen Sie auch, wie Sie ihren Darm bei Laune halten können? &lt;br /&gt;Und warum Entspannung und Bewegung auch Ihrem Darm gut tut?&lt;br /&gt;......&lt;br /&gt;Darm? Wo bist du? Panik!  Hilfe! Wo ist mein Darm?&lt;br /&gt;Ich wusste ja gar nix davon, dass mein Darm abgehauen und zur Beschwerdestelle gelaufen ist und nun von Aussen mit mir spricht.&lt;br /&gt;"Lieber Darm! Ich werde dich in Zukunft nicht vergessen. Ich verspreche es. Bleibe dafür bitte auf ewig bei mir und erzähle mir so, was du den ganzen lieben langen Tag lang treibst und wie ich dich bei Laune halten kann. Ich nehme dich auch gerne ab und zu an der Hand und wir gehen gemeinsam spazieren. Und bei meinen täglichen Yoga-Übungen darfst du ab nun auch immer dabei sein. Ehrlich! Alles tue ich, nur damit ich keine Presseaussendungen mehr wie diese von dir lesen muss."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie wissen wollen, wie es Ihrem Darm geht, lesen Sie unter www.yakult.at.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-2457908996927781710?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/2457908996927781710/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=2457908996927781710&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/2457908996927781710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/2457908996927781710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/04/vermisstenanzeige-darm.html' title='Vermisster Darm'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-6956977819693781175</id><published>2008-04-10T12:15:00.004+02:00</published><updated>2008-04-10T12:35:36.548+02:00</updated><title type='text'>Z´sammräumen - daran arbeite ich noch! Sie auch?</title><content type='html'>Räumen Sie auch so ungern auf? Letztens ging es mir so durch den Kopf: Wann eigentlich lernt ein Mensch das Aufräumen? Im zarten Alter von 3 Jahren? Wenn er inmitten all seiner süßen kleinen Spielzeuge sitzt? Oder mit Eintritt in die Schule mit 6 Jahren? Wenn das eigene Zimmer droht mit Schulklumpert überzugehen. Oder gar erst als Pubertierender? Wenn die Motten, der Dreck und Zigarettenqualm das Tageslicht nicht mehr duchlassen? &lt;br /&gt;Nein, ich weiß ich es selber nicht. Ich weiß nur eines - und das ganz bestimmt: Wenn man erwachsen ist, dann lernt man es auf jeden Fall. Und zwar mit den eigenen Kindern. &lt;br /&gt;Nehmen wir doch als Beispiel mein Sohn. Bei diesem herrscht der Wahnsinn im Kinderzimmer. Als Aufräummuffel von Beruf war er nun mit 12 Jahren zum ersten mal eine Woche mit seiner Schule auf Skikurs. Weg von Mama der keppelnden Aufräumsirene, hin zu weiteren 5 gleichaltrigen Leidensgenossen. &lt;br /&gt;Von den vielen Zimmern, die es dem Lehrpersonal während dieser Woche zu überwachen galt, war seines das bei weitem Unordentlichste. &lt;br /&gt;Das Schlimmste, so seine Worte, war das Bettenmachen und das Aufräumen. Das Thema duschen und frische Unterwäsche will ich hier gar nicht weiter behandeln. &lt;br /&gt;Die fünf weiteren Jungs im Zimmer schienen ebenfalls einen unterentwickelten Ordnungssinn zu besitzen. &lt;br /&gt;Kurz zusammengefasst: Im Zimmer herrschte Anarchie. Sichtlich hat sich keiner der Jungs in Sachen Aufräumen engagiert. &lt;br /&gt;Aber ich sag´s Ihnen:  Mein Sohnemann kam so gut gelaunt zurück, wie noch nie. Alle Handschuhe bestanden aus zwei. Nichts, wirklich nichts war verbummelt. &lt;br /&gt;Wie heißt das Sprichwort: „Nur der Kleingeist hält Ordnung, das Genie überblickt das Chaos“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-6956977819693781175?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/6956977819693781175/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=6956977819693781175&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/6956977819693781175'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/6956977819693781175'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/04/zsammrumen-daran-arbeite-ich-noch-sie.html' title='Z´sammräumen - daran arbeite ich noch! Sie auch?'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-5336087688635559981</id><published>2008-04-02T13:09:00.007+02:00</published><updated>2008-04-02T13:21:38.640+02:00</updated><title type='text'>Griffelfähiges schreiben...</title><content type='html'>ich schreibe und schreibe und schreibe hier.....wohl zu keiner Zeit haben wir Menschen so viel geschrieben wie heute: Da werden E-Mails und Forenbeiträge getippt, in Chatrooms wird gepostet und SMS massenweise übers Handy versandt. Alles mittels der Kunst des „Eingebens“. &lt;br /&gt;Hier vor meinem schönen kleinen Computer sitzend habe ich zwei Möglichkeiten: Entweder schreibe ich mit dem weit verbreiteten „Zwei-Finger-Adler-System“ oder mit dem „Blind-Schreiben“ mit zehn Finger. &lt;br /&gt;Ich für meine Person bevorzuge letzeres. Geht super schnell. Und wenn ich mich mal vertippe oder sich mit der richtigen Schreibweise nicht auskenne, dann richtet mit meine automatische Rechtschreibprüfung das Problem. Ach wie herrlich. &lt;br /&gt;Ich befürchte nur, wenn wir weiterhin schriftlich nur mehr über die Tastatur kommunizieren, wird unsere Handschrift irgendwann auf der Strecke bleiben. Aber was tue ich mir an. Selbst diese Art der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird bald überholt sein. Dann nämlich, wenn wir mit unseren „Blechtrotteln“ endlich reden können. &lt;br /&gt;"Halllllooooooo!" und "Hööööört mich wer...???"&lt;br /&gt;Dass darunter dann aber nicht nur unser Schriftbild und Schreibfluss leidet, versteht sich von selbst. Denn wie predige ich schon so gerne meinen Kindern: "Nur die Übung macht den Meister". Und wer nicht in Übung ist, verlernt das schreiben, verschreibt sich auch viel schneller, kann keine Rechtschreibung mehr,... kurz: ist nicht mehr griffelfähig.&lt;br /&gt;Ich weiß es, denn leider leider tippe ich hier aus Erfahrung. Mir selbst ergeht es nicht anders.&lt;br /&gt;Also habe ich mich kürzlich neu geordnet und alles was nur möglich ist, auf „griffelfähig“ umgestellt. &lt;br /&gt;Nun bin ich wieder mit Filofax, Notizblock, handgeschriebenen Briefen und Tagebuch unterwegs.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-5336087688635559981?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/5336087688635559981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=5336087688635559981&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/5336087688635559981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/5336087688635559981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/04/griffelfhiges-schreiben.html' title='Griffelfähiges schreiben...'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-7692108056468831600</id><published>2008-03-19T14:42:00.006+01:00</published><updated>2008-03-19T15:19:37.799+01:00</updated><title type='text'>„Was? Ostern ist schon wieder?</title><content type='html'>Der Weihnachtsmann und Osterhase geben sich ja heuer beinahe die Klinke in die Hand. &lt;br /&gt;Also habe ich mit den Kids zu Hause alle Vorbereitungen schon früher als sonst getroffen. So wurde bereits im Februar die Wohnung mit selbst gebastelte Ei-Dekorationen geschmückt.&lt;br /&gt;Eine Aufgabe, bei der alle mithelfen mussten: Da wurde gefärbt, gekleckst und um die Wette gepinselt und so entstanden wieder tolle Kunstwerke. &lt;br /&gt;Ehrlich, was wäre das Osterfest ohne Kinder? Und ohne ihren glücklichen Gesichtern, wenn sie im Garten und Haus mit lautem Geschrei die Osternester vom Osterhasen finden? &lt;br /&gt;Heuer hatte mein kleiner Neffe die tollste aller Ideen: Er malte eine Zeichnung mit den willkommenen Suchplätzen für den herannahenden Osterhasen. &lt;br /&gt;Ob sich den sein Navigationssystem wohl noch auf die Schnelle beeinflussen lässt...? Na das bezweifle ich. &lt;br /&gt;Aber ich werde ihm in seinen Löffeln flüstern, dass er dafür mal nächstes Jahr die Sucherei ein wenig dynamischer gestalten könnte. Beispielsweise mit einer Schnitzeljagd.....&lt;br /&gt;Also kurz und gut: Von allen Festen finde ich, dass das Osterfest ein besonderer Höhepunkt ist. Denn das ist nicht nur ein witziger Family-Spaß, sondern gleichzeitig wird auch der Beginn des Frühlings gefeiert. Und das macht es doppelt schön. &lt;br /&gt;In diesem Sinne wünsche ich Ihnen nun ein frohes Osterfest und viel Spaß beim Eiersuchen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-7692108056468831600?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/7692108056468831600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=7692108056468831600&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7692108056468831600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7692108056468831600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/03/was-ostern-ist-schon-wieder.html' title='„Was? Ostern ist schon wieder?'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-6900528550583154153</id><published>2008-03-13T12:13:00.005+01:00</published><updated>2008-03-13T12:24:57.841+01:00</updated><title type='text'>Nachträgliches zum Weltfrauentag</title><content type='html'>Als Frau, Journalistin, Partnerin und nicht zuletzt Mutter - und als solche Familienmanagerin, Erzieherin, Köchin, Pflegerin, Wäscherin, Psychotherapeutin - hab ich  ihn doch leider glatt versäumt. &lt;br /&gt;Den internationalen Tag der Frauen, am  8. März. &lt;br /&gt;Wissen Sie, da hatte ich nämlich mit meinen vielfältigen Funktionen einfach so viel um die Ohren, dass ich ihn verschlief. &lt;br /&gt;Dabei brannte es mir doch so sehr unter meinen Fingernägeln, Ihnen ein paar Gedanken zum Weltfreuentag zu schreiben. Genauer gesagt, über die blöden Stereotypen über Frauen und Männer in der Medienwelt. &lt;br /&gt;Als Journalistin könnte ich Ihnen jede Menge Erlebnisse erzählen, aber da reicht der Platz selbst hier im Internet nicht aus. &lt;br /&gt;Also machen wir es kurz und einfach. &lt;br /&gt;Wo stehen wir? Wir Frauen? Schlagen Sie doch bitte die heutigen Zeitungen und Magazine auf. Wo steht da etwas über Frauen? Wie wird über sie berichtet, wie oft und wo ist eine Frau in welcher Position mit welcher Kleidung und in welcher Größe und Position abgebildet und wird Ihre Funktion und Ihr Titel genannt? &lt;br /&gt;Sie werden beobachten wie frauenfrei die Blätter sind oder wie schmückend Frauen oft an der Seite eines Mannes dargestellt werden und wie schön ihr Wasserfall-Dekollete aussehen kann. &lt;br /&gt;Nein, nein, ich bin nicht neidisch auf die Männerdominanz, ich würde nur auch mal ganz gerne einen Mann mit nacktem Oberkörper in der Zeitung sehen. &lt;br /&gt;Also im Ernst: Frauen dürfen keine Konkurrenz zu Männern sein. &lt;br /&gt;Wir Frauen sind super und sollten einfach nur zu gleichen Teilen unsere Gesellschaft bereichern, Entscheidungen treffen und Meinungen in den Medien bilden dürfen wie Männer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-6900528550583154153?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/6900528550583154153/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=6900528550583154153&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/6900528550583154153'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/6900528550583154153'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/03/nachtrgliches-zum-weltfrauentag.html' title='Nachträgliches zum Weltfrauentag'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-14707150758732836</id><published>2008-03-02T17:27:00.002+01:00</published><updated>2008-03-02T17:29:54.590+01:00</updated><title type='text'>Burnout-Sex-Syndrom</title><content type='html'>Kondomhersteller haben es gut. Sie müssen sich kaum mehr etwas Neues einfallen lassen. Wollen sie auf sich aufmerksam machen, funktioniert das am besten mit einer Studie. In dieser befragen sie dann jede Menge Männchen und Weibchen, wie es mit ihrem Sex so klappt. Und sensationellerweise lautet das Ergebnis alljährlich gleich: „In Österreichs Betten herrscht mehr Frust als Lust.“ So auch wieder bei der letzten Sex-Studie: Nur 43 Prozent der Frauen und Männer sind mit ihrem Sexleben vollkommen zufrieden. Weltweit haben der Umfrage zufolge doppelt so viele Männer wie Frauen regelmäßig einen Orgasmus. Das diesbezügliche Verhältnis zwischen Männern und Frauen steht sogar gar bei 84 zu 37 Prozent. Am häufigsten zum Höhepunkt kommen laut Umfrage Menschen über 65 Jahren. &lt;br /&gt;Laut der Studie erwies sich Kommunikation in der Partnerschaft einmal mehr als guter Ratgeber für ein erfülltes Sexleben. Der Wiener Sexualtherapeut Bernhard Ludwig glaubt, dass nicht zuletzt die Hektik des Alltags schuld an der Flaute in Österreichs Betten ist: "Was im Berufsleben als Burnout-Syndrom diagnostiziert wird, macht sich nun auch im Schlafzimmer breit. Die Zeit für die Liebe wird knapp", so der Experte. &lt;br /&gt;(Quelle: Sexual Wellbeing Global Survey)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-14707150758732836?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/14707150758732836/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=14707150758732836&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/14707150758732836'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/14707150758732836'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/03/burnout-sex-syndrom.html' title='Burnout-Sex-Syndrom'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-1505809339812303794</id><published>2008-02-20T13:13:00.004+01:00</published><updated>2008-02-20T13:26:04.869+01:00</updated><title type='text'>Wie eine Wii?</title><content type='html'>Eine „Wii“ schmückt seit einiger Zeit das strahlende Aussehen unseres Fernsehers. Wie eine Wii? Kurz erklärt, dabei handelt es sich um das ultimative Hightech-Gerät als Spielkonsole: Anstatt auf der Couch zu lümmeln und das Geschehen am Fernseher im Sitzen zu steuern, ist für die Kids nun Bewegung pur angesagt. Beim Tennis-, Golfspielen, Baseball, Boxen oder Bowling müssen sie nun den „Wii“-Fernbedienung wie beim realen Sport schwingen. Das ist nicht nur ein Hit für meine lieben Kinder und deren Muskeln. Das Konzept findet auch außerhalb des Wohnzimmers Anklang. In den USA beispielsweise setzen immer mehr Pflegeheime auf die Konsole. Ergänzend zu etablierten Heilmethoden sorgen „Wii“-Spiele beim Training vor allem für Spaß und Motivation. Laut Therapeuten lässt die Freude am Spielen sogar die Patienten ihre Schmerzen vergessen. Und das Work-Out an der Konsole sei eine verspielte Weise Bewegungsabläufe, Koordinationsvermögen und motorische Fähigkeiten zu üben. Na, das finde ich echt toll! Lediglich verdutzt war ich kürzlich, als meine Kinder meinten sie würden mir gerne die Kochsimulation „Cooking Mama“ für die „Wii“ schenken. Mit der Begründung: „Das ist etwas für dich, Mami, da kannst du dann auch etwas spielen und Knödeln mit der Fernbedienung formen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-1505809339812303794?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/1505809339812303794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=1505809339812303794&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/1505809339812303794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/1505809339812303794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/02/wie-eine-wii.html' title='Wie eine Wii?'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-1543037068816713435</id><published>2008-02-04T11:24:00.000+01:00</published><updated>2008-02-04T11:48:29.189+01:00</updated><title type='text'>Schluckerl, Stückerl, Futzerl,...</title><content type='html'>Eine heisse Diskussion entfachte neulich bei uns im Büro. Wir sprachen über die österreichische Rechtschreibung und Grammatik und starteten bei dem Wort "Glumpat". Oder heisst es gar "Klumpert" oder "Glumpert"? Kurze Zeit später landeten wir bei dem Wort "Krimskrams", also unnützes Zeug oder besser gesagt "Kramuri". &lt;br /&gt;Schwelgten dann aber weiter über "Mischmasch" bis hin wie wir doch alle "meschugge" sind und blieben dann aber endgültig hängen bei den österreichischen Masseinheiten. &lt;br /&gt;Keine leichte Angelegenheit, wahrlich, ich sage es Ihnen und wage gleich zu behaupten, dass es nur wenige Sprachen gibt, die so  unverbindliche Maßeinheiten hervorgebracht hat, wie unsere Österreichische. &lt;br /&gt;Kennen Sie beispielsweise die Aufforderung: Noch ein Wengerl? Also z.B. ein Wengerl sitzen, ein  Wengerl da zu bleiben, noch ein Wengerl lustig zu sein? Ja? Vielleicht finden Sie daran auch gar nichts Bemerkenswertes mehr. Noch dazu wo sich dieses Wengerl  auch ausreichend von "ein Wenig" herrührend erklären lässt. &lt;br /&gt;Aber schwelgen wir doch weiter zum Weg. Also wenn der Weg breit ist, ist er ja auch gleichzeitig lang, oder? Als Beispiel: "Heast, wo woast denn? - Na des woar a brader Weg!" &lt;br /&gt;Und wie ist das wenn jemand bei einem auf einen "Hupfer" vorbeischaut? Hier stört es niemanden, wenn das auch erst in zwei Stunden ist.&lt;br /&gt;Schwieriger wird es mit den Maßeinheiten jedoch, wenn jemand um ein "Euzerl" daneben liegt.  Kann man zum Beispiel auch um zwei "Euzerl" daneben liegen? Waren in  grauer Vorzeit einmal 10 Euzerl? Und gibt es die eine Euz? &lt;br /&gt;Und wie groß ist ein "Futzerl"? Wann mutiert es zum "Eckerl" und wann zum "Stückerl"?&lt;br /&gt;Und warum ist ein "Flascherl" Wein in Österreich meistens ein Doppelliter?  &lt;br /&gt;Puh, an der Stelle haben wir dann die Diskussion aufgegeben und sind hitzig in die Redaktionsküche gelaufen, um ein "Schluckerl" Wasser zu uns zu nehmen. Naja, so genau weiß ich das nun auch nicht mehr. War es nicht vielleicht doch ein "Tröpferl" oder ein "Tropfen" Wasser? Oder sprechen wir nun von einem ganzen "Glaserl"?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-1543037068816713435?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/1543037068816713435/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=1543037068816713435&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/1543037068816713435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/1543037068816713435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/02/schluckerl-stckerl-futzerl.html' title='Schluckerl, Stückerl, Futzerl,...'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-7481622131619669211</id><published>2008-01-28T12:21:00.001+01:00</published><updated>2008-01-28T12:22:09.112+01:00</updated><title type='text'>So soll man leben...</title><content type='html'>...sich impfen lassen soll man, ausreichend schlafen soll man, nicht rauchen und Alkohol trinken soll man und natürlich keine Drogen nehmen soll man und viel Bewegung soll man machen. Und vor allem soll man sich gesund ernähren. Natürlich wissen Sie das alles, sonst würden Sie sich für unsere gesunden Zeilen gar nicht interessieren. Aber wussten Sie auch, dass man nie mehr als 3 Bananen essen soll, weil vier Bananen zu einem Kaliumschock und letztlich zum Herzstillstand führen können? Oder dass man nie mehr als 25 Deka Kavier zu sich nehmen soll, weil das einen Eiweißschock bewirken kann? Ja selbst von Energy Drinks soll man besser die Finger lassen, da der hohe Kalziumgehalt eine Muskelstarre und in weiterer Folge einen Atemstillstand auslösen kann. Und sogar Mineralwasser kann gefährlich sein: Bei mehr als drei Liter bromhalten Mineralwasser besteht die Gefahr impotent zu werden. Letzteres trifft mich nun als Frau natürlich weniger hart. Aber ich möchte gar nicht wissen, wo und wann noch überall Gefahren lauern. Ist es nicht ein wahres Wunder, dass man noch lebt? Und das obwohl man ja meist gar nicht so lebt, wie man soll?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-7481622131619669211?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/7481622131619669211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=7481622131619669211&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7481622131619669211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7481622131619669211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/01/so-soll-man-leben.html' title='So soll man leben...'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-5084612264431367158</id><published>2008-01-15T10:49:00.000+01:00</published><updated>2008-01-15T10:57:21.182+01:00</updated><title type='text'>Warm-up und Cool down!</title><content type='html'>Kalt ist´s draussen und finster! Also es ist so richtig Winter, mit Schnee, wenig Sonne und eisigen Temperaturen. Alle Leute laufen dick vermummt und fest eingepackt durch die Straßen. „Gehen die alle hier zu einem Begräbnis? Die sind ja alle schwarz angezogen?“ fragte neulich meine Tochter. „Im Winter trägt man eher dünklere und warme Kleidung,“ bemerkte ich trocken dazu. „Na dann befindet sich die Stadt wohl in einem alljährlichen jahreszeitlichen Trauerzug?“ blinzelte sie mir aus ihrem rosa Wintermäntelchen keck entgegen. Was meine süße Tochter da so lieb von sich gab, hatte schon viel Wahres an sich. Ein klares Rot, Flaschengrün, Magenta oder Pink würde im weißen Schnee weitaus schöner herausstechen und uns die dunklen Tage um einiges farbenfroher gestalten. Stattdessen dominieren aber die Farben Moosgrün, Schlammbraun und das pfiffige Steingrau neben dem Alltagsschwarz. Warum bloß beginnen wir gerade in der düstersten Zeit modisch in den Tarnfarben des Braunkohlerevier herumzugrundeln? &lt;br /&gt;Ein physikalischer Trick steckt dahinter, erklärte mir neulich eine Freundin dazu. Ein schwarzer Stoff hält warm, da mit dem Licht auch Energie transportiert wird und Schwarz das gesamte sichtbare Spektrum des Lichts schluckt bzw. absorbiert. Warm-up und Cool down steckt somit instinktiv in uns? Aber könnten wir uns dann nicht einmal etwas vom Eisbären abschauen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-5084612264431367158?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/5084612264431367158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=5084612264431367158&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/5084612264431367158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/5084612264431367158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/01/warm-up-und-cool-down.html' title='Warm-up und Cool down!'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-6273190422043207679</id><published>2008-01-08T10:08:00.000+01:00</published><updated>2008-01-08T10:32:17.732+01:00</updated><title type='text'>Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen...</title><content type='html'>Frisch und fröhlich möchte ich Sie begrüssen. In diesem neuen und jungen Jahr. Freilich ist es nicht alles gar so neu und jung. Genauergenommen nur die letzte Ziffer in unserer Datumsanzeige. Und trotzdem hat auch dieser Jahreswechsel wieder viel Trubel gebracht. Wie ist es Ihnen eigentlich rund um Neujahr ergangen? Haben Sie neue Pläne geschmiedet? Vorsätze gefasst? Das alte Jahr Revue passieren lassen? War es ein schönes Jahr für Sie? Oder eher nicht? Also ich war froh, dass es sich von selbst aufgrund der Weiterzählung hinwegbewegte. Denn 2007 kann ich getrost als das Jahr der Katastrophenmeldungen bezeichnen. Also ehrlich, was da für Pressemüll auf meinem Schreibtisch landete. Lauter Presseinformationen vollgepackt mit Schreckensszenarios "so Angst erregend wie ein Science-Fiction-Film", wie UN-Generalsekretär Ban Ki-moon jüngst sagte. Zudem haben wir täglich von Armut und Kriegen gehört, von Naturkatastrophen wie den Waldbränden in Griechenland und Kalifornien sowie den Überschwemmungen in Bangladesch und Mexiko. Dazu kam das “Jahr des Klimawandels“. Wo ist eigentlich die Pandemie in dem Disaster geblieben? Na, es reichte auch so. Also kurz und gut: 2007 wurde Angst geschürt, wo es nur ging. Angst ist aber etwas, was uns nicht gut tut. Und schon gar nicht in dem großen Ausmaß. Und im Winter. Denn was viele von uns nicht wissen und doch spüren: Der Winter ist die Zeit, in der uns die Angst gerne besucht und um Aufmerksamkeit bittet. Daher habe ich im vergangenen Jahreswechsel einmal ganz anders gemacht. Ich habe nichts Revue passieren lassen und keine Pläne geschmiedet. Ich habe mir das Zitat vom deutschen Philosoph Ernst Bloch ganz fest zu Herzen genommen. Und ich werde mich bemühen, Ihnen dieses im Jahr 2008 zu vermitteln: "Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. Das Hoffen auf eine bessere Welt." In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein Prosit Neujahr und alles Gute.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-6273190422043207679?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/6273190422043207679/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=6273190422043207679&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/6273190422043207679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/6273190422043207679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2008/01/es-kommt-darauf-das-hoffen-zu-lernen.html' title='Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen...'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-4027232473253941949</id><published>2007-11-30T11:25:00.000+01:00</published><updated>2007-12-03T11:47:02.026+01:00</updated><title type='text'>Strahlende Weihnachts-Raucher</title><content type='html'>Wir haben es geschafft! Morgen ist der 1. Dezember und am Sonntag brennt bereits das erste Kerzerl am Adventkranz. In 24 weiteren Tagen dann gleich der ganze Weihnachtsbaum. Ganz zu schweigen von der Weihnachtsbeleuchtung, welche bei uns auf Wiens Straßen auch bereits wieder angeworfen sind. Besonders  erleuchtend ist heuer aber die Wiener Rotenturmstraße. Sie erstrahlt erstmals in rotem LED Licht, sehr stilvoll. Vom Eingang der Rotenturmstraße beim Stephansdom bis zum Schwedenplatz funkeln insgesamt 250.000 Lichtpunkte. Prädikat sehenswert!&lt;br /&gt;Apropos: Rauchen Sie eigentlich? Ja? Dann brauchen Sie sich gar nicht mehr um Lichterln kümmern. Sie strahlen nämlich selbst wie ein Luster. Denn bei all den gesundheitsgefährdenden Stoffen, die eine Zigarette enthält, kommt nun eine weitere hinzu: Radioaktivität. Tabak strahlt bis zu tausendmal stärker radioaktiv als Laub aus der Nähe des Kernkraftwerks Tschernobyl. Das wollen griechische Forscher nun herausgefunden haben. Ursache dafür sind die in der Natur vorkommenden chemischen Elemente Polonium und Radium.  Dazu meint Professor Matthias Risch von der Fachhochschule Augsburg: "Ein starker Raucher verpasst seinen Bronchien im Laufe eines Jahres eine Strahlenmenge, wie sie bei 250 Röntgenaufnahmen der Lunge entstehen würde." Wer braucht schon eine Röntgenaufnahme, wenn Weihnachtserleuchtung erwünscht ist? (Quelle: "Apotheken-Umschau")&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-4027232473253941949?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/4027232473253941949/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=4027232473253941949&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/4027232473253941949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/4027232473253941949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/11/strahlende-weihnachts-raucher.html' title='Strahlende Weihnachts-Raucher'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-4673721548464983259</id><published>2007-11-23T12:19:00.000+01:00</published><updated>2007-11-23T12:27:03.377+01:00</updated><title type='text'>Musikalische Stöpsel-Zombies</title><content type='html'>„Wo muss ich denn bitte aussteigen, wenn ich zum Stephansplatz kommen möchte“ fragte heute jemand freundlich in der Wiener U-Bahn einen jungen Burschen. Dieser schaute  abfällig, griff dann langsam zu seinen Ohren, zog den Ohrstöpsel seines MP3-Players heraus und antwortete: „Was wollen Sie“? Zwei anderen Fahrgäste gaben dem Fragenden schnell  die Antwort und der Ohrstöpfselträger stopfte sich sofort seine Musik wieder ins Ohr und war schon wieder geistig abwesend. In Wien´s öffentlichen Verkehrsmitteln geistern immer mehr solcher Zombies aus musikalischen Sphären herum, die ihre Mitmenschen, welche nur wenige Zentimeter neben ihnen stehen oder sitzen, gar nicht wahrnehmen. Stellen Sie sich vor, letztens wollte sich doch beinahe ein Fahrgast auf mich setzen, so weggetreten war er in seinem musikalischen Sinnesrausch. Gott sei Dank bemerkte er meine abwehrenden Hände noch rechtzeitig, denn meine Stimme konnte er ja nicht hören. Bis zum heutigen Ereignis hat es mich nicht gestört, dass jeder die Freiheit hat, in seinen Lauschern zu hören was, wann und wie laut er will. Aber heute hat es mir gereicht. Diese Freiheit geht ja bereits in Gefangenschaft über. Wie kann sich jemand von Kopfhörern soweit seiner Sinne berauben lassen, dass er seine Umwelt nicht mehr wahrnimmt?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-4673721548464983259?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/4673721548464983259/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=4673721548464983259&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/4673721548464983259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/4673721548464983259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/11/musikalische-stpsel-zombies.html' title='Musikalische Stöpsel-Zombies'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-7989705972223290314</id><published>2007-11-08T11:27:00.000+01:00</published><updated>2007-11-08T11:37:57.077+01:00</updated><title type='text'>Abtanzen mit Kräuterpillchen?</title><content type='html'>Alles Bio, alles grün, alles natürlich...... alles? Scheint fast so! Denn selbst vor der Drogenwelt und in der Diskoszene macht der "Back-to-the-roots-Trend" nicht Halt. Synthetisches Ecstasy ist "out",  Herbal Ecstasy "in" heißt es derzeit. Wer nun aber glaubt, dass die Kräuterpillchen gesünder seien als synthetische Drogen, der irrt gewaltig. Die aus Kräutern und Pflanzenextrakten hergestellten Pillen  sind zwar meist straffrei und leichter im Internet erhältlich, aber deswegen noch lange nicht ungefährlicher als die verbotenen synthetischen Pillen. Im Gegenteil sogar: In den USA seien bereits 17 Menschen nach der Einnahme von aus Pflanzen hergestellte Drogen gestorben. Laut dem Institut für Suchtforschung an der Universität in Innsbruck hätten 800 Drogenkonsumenten zum Teil schwerste Vergiftungen erlitten, Nervenzusammenbrüche, Psychosen, Schlaganfälle und Herzinfarkte bekommen. Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht versuche deshalb, die gefährlichen Pillen zu verbieten, schrieb vor kurzem das Magazin «Focus». Also bitte, auch wenn die versprochenen positiven Wirkungen wie Euphorie oder einer Steigerung der Sinnlichkeit verbunden mit sexueller Stimulierung noch so verlockend klingen mögen. Finger weg von natürlichen Pillchen oder Kapselchen wie beispielsweise Trance, Cloud 9, Rave Energy, Pulse, .....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-7989705972223290314?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/7989705972223290314/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=7989705972223290314&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7989705972223290314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7989705972223290314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/11/abtanzen-mit-kruterpillchen.html' title='Abtanzen mit Kräuterpillchen?'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-7057652522110943790</id><published>2007-10-30T11:40:00.000+01:00</published><updated>2007-10-30T11:51:45.319+01:00</updated><title type='text'>Kranke TV-Serien</title><content type='html'>Untertags flattern meist so viele medizinischen Pressemeldungen auf meinen Schreibtisch, dass ich manchmal froh wäre, am Abend nichts mehr darüber hören zu müssen. Dem ist aber nicht so. Denn neuerdings folgen mir medizinische Fachbegriffe sogar bis nach Hause - genauer gesagt bis auf meine Fernsehcouch! Denn meine Kinder gehören zu den über 6 Millionen Zuseher, die sich jede Sendung von „Dr. House“ reinziehen. Sagen Sie mal, kennen Sie diese Fernsehserie? Schnell beschrieben: Es handelt sich dabei um einen TV-Arzt, der ein besonderes Wissen und Gespür für die Diagnose außergewöhnlicher Krankheitsbilder hat. Und er verhält sich häufig seinen Patienten gegenüber respektlos und zynisch. Dem nicht genug. Sind auch noch seine Therapievorschläge provokativ. Kurz: Mir dreht es den Magen um, wenn ich die Sendung sehe. Doch meine Kinder lieben sie. Auf meine Frage „Warum?“ erklärten sie mir, dass sie es besonders lustig fänden, dass sie kein Wort verstehen würden. Und eigentlich aber doch. „Das ist wie in einem englischsprachigen Film, bei dem du nur anhand von Bilder verstehst worüber es geht. Bei Dr. House siehst du einen Hautfetzen, hörst ein kompliziertes medizinisches Wort dazu und weißt bescheid. Mami, ausserdem geht es gar nicht darum, ob der Patient wieder gesund wird. Sondern um ein Puzzle. Wenn der Arzt das Puzzle zu spät löst, stirbt der Patient. Das ist urspannend“ Naja, das ist ja nun nicht mehr wirklich weit entfernt vom realen Leben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-7057652522110943790?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/7057652522110943790/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=7057652522110943790&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7057652522110943790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7057652522110943790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/10/kranke-tv-serien.html' title='Kranke TV-Serien'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-6165621318929772206</id><published>2007-10-23T10:31:00.000+02:00</published><updated>2007-10-23T10:42:13.082+02:00</updated><title type='text'>Haben-Wollen</title><content type='html'>Neue Begriffe gibt es ja heute so viele. Am meisten beeindruckt mich dieses neuentstandene Wort ”Haben-wollen“, welches mir aber eigentlich so gar nicht liegen mag. Ein Hauch von Neid und Kommando weht da mit. Finden Sie nicht? Neulich las ich das Wort “Haben-Wollen sogar in einer Modezeitschrift,  als Headline. Kurz - es geht darum, was man nicht hat, will man haben. Und wer will das nicht? Ich schon. Ich wüsst genug, was ich gerne haben will, was ich nicht habe. Und nicht haben kann. Ausserdem früher hieß es meist: „Ich würde so gerne das oder jenes haben?“. Zeiten ändern sich eben! Und in der Kürze liegt die Würze bekanntlich. Warum ich mir darüber Gedanken machte, fragen Sie sich jetzt vielleicht? Nun meine lieben Kinder nervten mich neulich echt ein wenig zu viel. Zu oft fielen die Worte "haben wollen“ und "ich will“ und zu oft gaben sie "ich will nicht“ von sich. Mir riss der Geduldfaden. Es folgte meine übliche für die Kinder nervende Moralpredigt. Abschließend sagte ich Ihnen, dass es Ihnen sichtlich viel zu gut gehen würde. Ernsthaft und nostalgisch erinnerte ich sie an die armen Kinder vor 100 Jahren, die hart arbeiten mussten und nichts zu essen und zum Anziehen hatten und nicht in die Schule gehen durften. "Aber Mami!“ konterte darauf meine Tochter schlagfertig. "Wer sagt denn, dass es uns heute gut geht? In 50 Jahren leben wir vielleicht noch viel besser und blicken auf heute zurück und sagen: "Mein Gott, wie arm wir doch damals waren“! Die kindliche Überlegung fand ich gar nicht so schlecht. Warum nicht? Zeiten ändern sich eben!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-6165621318929772206?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/6165621318929772206/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=6165621318929772206&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/6165621318929772206'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/6165621318929772206'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/10/haben-wollen.html' title='Haben-Wollen'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-7668591786154688471</id><published>2007-10-01T09:56:00.000+02:00</published><updated>2007-10-01T10:02:42.259+02:00</updated><title type='text'>Spurensuche mit GPS</title><content type='html'>„Siehst du! Hättest du dir jetzt ein Navi-Gerät angeschafft, würden wir hier nicht stehen“, sagte meine Schwester letztens, als wir zum Begräbnis unserer Tante fuhren und uns höllisch verfahren hatte. Der Friedhof war ja aber auch so ziemlich der Entlegenste, den ich je besuchen musste. Und meine Schwester fuhr mit mir in meinem Auto mit. Ihr Navigationsgerät war somit nicht da und mein guter, alter Stadtplan musste nun herhalten. Sogleich begann also eine wilde Diskussion unter uns beiden. Ja gut, sie hatte recht: Innerhalb weniger Jahre ist GPS alltäglich geworden. Und es stimmte, kaum jemand steigt heute noch ohne Navi ins Auto. Und auch Radfahrer und Wanderer möchten schon gar nicht mehr darauf verzichten. Und es ist ja toll, dass es mittlerweile sogar GPS-Tracker gibt, mit denen sich Schulkinder, Hunde, Autos oder Frachtcontainer problemlos verfolgen lassen. Also mag es ja schon sein, dass ich mit meinem Stadt-Land-Planer in Papierform altertümlich denke. Aber - ach! Hab ich Ihnen schon erzählt, dass meine Schwester ihr Auto deswegen nicht benutzen konnte und mit mir mitfuhr, weil irgendjemand Böser in der Nacht ihre Autoscheibe eingeschlagen hatte um das Navi-Gerät zu stehlen? Um ihr Auto und das Navi zu schützenl, muss sie nun das neue Gerät beim Aussteigen immer in der Handtasche verstecken. So läuft das eben heutzutage mit der Spurensuche. Infos: www.elektor.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-7668591786154688471?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/7668591786154688471/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=7668591786154688471&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7668591786154688471'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7668591786154688471'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/10/spurensuche-mit-gps.html' title='Spurensuche mit GPS'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-3865446771710936004</id><published>2007-09-23T20:41:00.000+02:00</published><updated>2007-09-23T23:42:27.540+02:00</updated><title type='text'>Zeit stehlen ist "in"</title><content type='html'>Pünktlichkeit ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wieviel sich der Andere verspäten wird. Stammt leider nicht von mir, sondern vom amerikanischen Entertainer Bob Hope. Könnte aber von mir stammen. In der derzeit herrschenden Zeitnot ist es nicht immer einfach pünktlich zu sein. Sie wissen doch - alles muss schnell gehen. Wir rasen durch den 24 Stunden Tag mit einem ernormen Tempo. Wer zu spät dran ist, hat bereits etwas verpasst. Die Zeitgewinner wie der Computer, das Internet, das Handy, die Fernsteuerung, das multifunktionale Küchengerät, der Suppenwürfel, die Klettverschlüße,.. sind im Vormarsch. Und haben dazu geführt, dass wir überall erreichbar, immerzu am Sprung und uns permament in Aktivität und Aufmerksamkeit befinden. Letztens ist mir aufgefallen, dass ich mich bei Terminen bereits kaum mehr langfrisitg festlegen will, um nicht dauernd aufwändig neu zu planen. Ich befinden mich also sozusagen stetig im "stand-by-modus", also im "stets zu Diensten"-Modus.  Um meinen Energie- und Zeithaushalt zu schonen? Ja aber was bringt mir das denn alles? Ganz einfach: Noch weniger Zeit. Wo doch alle versprachen, dass die techischen Fortschritte uns das Leben vereinfachen würden. Ein Schmarrn ist passiert. Immer komplizierter wird das Leben. Also eigentlich sollte wirklich nicht nur auf Zigarettenschachteln, sondern auch auf vielen Geräten klar und deutlich stehen: "Dieses Gerät kann Ihnen werrtvolle Lebenszeit stehlen". Wie habe ich letztens in der September-Ausgabe der Zeitschrift "Psychologe heute" treffend dazu gelesen: "Es sieht danach aus, dass unser Leben eine Zeitsparveranstaltung wird. Aber es wäre fatal, wenn wir vergaßen, dass das Leben, wie es auch immer gelebt, wird, eine Veranstaltung mit tödlchem Ausgang ist."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-3865446771710936004?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/3865446771710936004/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=3865446771710936004&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/3865446771710936004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/3865446771710936004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/09/zeit-stehlen-ist-in.html' title='Zeit stehlen ist &quot;in&quot;'/><author><name>evi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_Vu-ATaqUbDs/SOX9tzrTGuI/AAAAAAAAABI/6jExC1V8phU/S220/evi-bild+gering.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-8250991566107556531</id><published>2007-09-21T09:23:00.001+02:00</published><updated>2007-09-21T10:37:15.650+02:00</updated><title type='text'>Sackerl-Beschäftigung</title><content type='html'>Sackerln bzw. Tüten haben in Wien seit ein paar Monaten eine neue Bedeutung. Genau genommen, seit dem 4. Oktober 2006. Da startete die echt wienerische Aktion "Nimm ein Sackerl für mein Gackerl". Was das ist? Mehr als 30.000 Wiesenstecker wurden von den Wiener StadtgärtnerInnen in ganz Wien aufgestellt . Überall wo man mit Hund hinkommen könnte und in Sachen Entsorgung der Hinterlassenschaften seines Vierbeiners gestärkt werden muss, findet man sie. Also in Parks, Blumenbeeten und Grünstreifen entlang von Straßen. Auf diesen Wiesensteckern befindet sich das Bild eines kleinen, süßen Hundes mit Glupschaugen. Ein Jack-Russell-Terrier, wer es genau wissen möchte. Im Maul hält er eine Tafel, auf der steht eben "Nimm ein Sackerl für mein Gackerl". Ehrlich, als Hundehalterinnen unseres lieben Redaktionsmaskottchen in Gestalt eines Hundes, kurz auch "Wuschel" genannt, finde ich die Idee großartig. Endlich kann ich nichts mehr falsch machen. Muss mich nicht mehr anpöpeln lassen. Ich muss nur ein Sackerl bei mir haben. Und dieses natürlich auch gebrauchen, wann immer "Wuschel" mal muss.  Selbst wenn ich nichts ausser dem Schlüssel um den Hals trage - in der Hosentasche steckt ein kleines Sackerl für Notfälle. Alle Jackentaschen sind gefüllt mit Sackerln, auch die meiner Kinder. Der Spruch "Hast ein Sackerl" hat bereits Trendcharakter. Mehr noch: Eine wahre "Sackerl-Manie" hat sich entwickelt. Als Hundebesitzer braucht es keine großartige Kommunikation mehr, um sich als solcher auszuweisen. Der Vorweis und auch nur die kurze Erwähnung des Wortes "Sackerl" genügt schon vollkommen. Und sobald der "Sackerlspender" in der Hundezone neu aufgefüllt wird, scharen sich gleich die Hundehaltermassen rund um den Automaten. Ich konnte heute Gott-sei-Dank gleich zehn Stück in Vorrat ergattern. Ganz schlimm ist es aber, wenn die freundliche Verkäuferin im Supermarkt mich an der Kasse fragt, ob ich "ein Sackerl bräuchte". Da zucke ich immer zusammen.&lt;br /&gt;Und was sagt unser "Wuschel" dazu? Der ist von der Kampagne gegen Hundekot schwer geschockt. Das Sujet mit dem plastifizierten Jack-Russell-Terrier läßt ihm im wahrsten Sinn des Wortes die Haare zu Berge stehen. Seit gestern gibt es nämlich jede Menge neue Hunde, die im Gras hocken und unseren Wuschel immer gleich blöd angaffen. Und jedesmal schreckt es ihn und er knurrt. "Wo kommen die alle bloß her? Warum bewegen die sich nicht?" scheint er sich zu denken. Nun gut. Damit sich "Wuschel" an das Kampagnenmaskottchen gewöhnt, habe ich vor, heute zu dem Betreiber der Aktion im achten Wiener Gemeindabezirk zu gehen und einen Kampagnen-Hund für daheim zu holen. Angerufen habe ich schon. Ich muss ihn nur mehr abholen. Heute bis 15 Uhr hieß es. Also Sie sehen: Sackerln können einem schon ganz schön beschäftigen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-8250991566107556531?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/8250991566107556531/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=8250991566107556531&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/8250991566107556531'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/8250991566107556531'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/09/sackerl-beschftigung.html' title='Sackerl-Beschäftigung'/><author><name>Dieter Altermiller</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_gP74vtIPz84/SPION-QWNUI/AAAAAAAAAAo/RusJROGdJJA/S220/didi.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-4019382750051158927</id><published>2007-09-01T10:43:00.000+02:00</published><updated>2007-09-01T13:58:50.238+02:00</updated><title type='text'>Seien Sie mit mir GUT DRAUF im September</title><content type='html'>Jünger wer’ ma’ nimma...&lt;br /&gt;Nein, natürlich nicht. Und dass man älter wird, das lassen einem Kinder kräftig spüren. So meinte letztens meine Tochter etwa: “Mami, alte Leute sagen immer dass früher alles besser war. Du erzählst uns auch dauernd etwas über die guten alten Zeiten. Komisch dass alte Leute das immer machen müssen.“ Ein paar Tage später unterhielten wir uns dann über den kommenden Schulwechsel meiner Tochter in eine höhere technische Lehranstalt. Ich erzählte ihr, dass ihre Tante auch gerne in solch eine Schule gegangen wäre und einen technischen Beruf ergriffen hätte, aber dass das damals für Mädchen nicht möglich war. Dass Frauen überhaupt erst seit 110 Jahren studieren dürfen und dass es  einfach noch gar nicht so lange her ist, dass für Frauen viele Jobs nicht zur Auswahl standen. Nein, das konnte meine Tochter dann kaum glauben und sie sagte nur: “Also warum erzählst du uns dann immer von den guten alten Zeiten eigentlich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aussteigen bitte!&lt;br /&gt;Wenn Sie von der Straßenbahn oder vom Bus aussteigen wollen, welchen Weg wählen Sie da? Die Ausstiegstüre nehme ich an? Würde ich auch tun. Ein wahrer Notfall müsste mich schon dazu zwingen, mal durchs Dach auszusteigen. Und so sollte es eigentlich auch bei der Ankunft unserer Babys gehandhabt werden. Das Gegenteil ist aber der Fall. Immer öfters wird der Bauch aufgeschnitten, um das Baby im Notausgang abzuholen. “Tatsache ist, dass der Kaiserschnitt in den letzten 10 Jahren verniedlicht wurde.“ so Renate Grossbichler, Präsidentin des Österr. Hebammengremiums. Jedes vierte Kind kommt bei uns mittlerweile per Kaiserschnitt zur Welt. Die Operationsrate hat sich um mehr als 30 Prozent erhört. Doch ohne triftigen medizinischen Grund sollte kein Baby durchs Dach aussteigen müssen. “Der Kaiserschnitt soll dem medizinischen Notfall vorbehalten bleiben,“ so auch die WHO. Ein hervorragender Wegweiser zu dem Thema bietet das Buch “Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht,“ erschienen im Verlag Edition Riedenburg. 162 Kaiserschnitt-Mütter und 156 geburtshilfliche ExpertInnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz sprechen darinnen ihre Meinungen, Gefühle, Erfahrungen, Ängste und Hoffnungen bezüglich Kaiserschnitt offen aus. Infos darüber auf www.kaiserschnitt-buch.de.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie von mir noch mehr lesen wollen – z.B. über Sprücheklopfer, Hotlines zum Heißlaufen, den Ironman oder Hoffnung, Heilung, Leben, den Mief im Klassenzimmer, das Spiel mit Technik, keine Modemuffeln und wie Mütter in den Schulferien als Top-Managerinnen Karriere machen – und noch besser Gut Drauf sein wollen, dann holen Sie sich die neue Ausgabe des Magazins „Das Grüne Haus“ im Zeitschriftenhandel oder auf http://www.gruenehaus.at &lt;br /&gt;Oder Sie schreiben mir an happytalk@gesundheitswelten.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis bald, liebe Grüße&lt;br /&gt;Happy Evelyne&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-4019382750051158927?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.gruenehaus.at' title='Seien Sie mit mir GUT DRAUF im September'/><link rel='enclosure' type='' href='http://www.gruenehaus.at' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/4019382750051158927/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=4019382750051158927&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/4019382750051158927'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/4019382750051158927'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/09/seien-sie-mit-mir-gut-drauf-im.html' title='Seien Sie mit mir GUT DRAUF im September'/><author><name>Dieter Altermiller</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_gP74vtIPz84/SPION-QWNUI/AAAAAAAAAAo/RusJROGdJJA/S220/didi.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-590287247225451892</id><published>2007-07-13T09:22:00.000+02:00</published><updated>2007-07-13T09:23:14.311+02:00</updated><title type='text'>Gut drauf im Juli</title><content type='html'>ENDLICH IST ES SOWEIT &lt;br /&gt;Der Jahresurlaub steht vor der Tür! Für Sie auch? Und meistens bedeutet dies vor allem eins: Ab in die Sonne! Ich drücke mich normalerweise lieber vor der Sonne. Und trotzdem und vielleicht gerade deshalb habe ich es geschafft, bei der Gartenarbeit einen mörderischen Sonnenbrand am Rücken zu bekommen. Während ich hier in den Computer tippe, schält sich unaufhaltsam die Haut unter der Rücklehne ab. Es brennt, juckt und schmerzt. Ach hätte ich bloß….Nein, ich habe nicht. Ich habe zwar in der letzten Ausgabe von „Das Grüne Haus“ selber ganz toll darüber geschrieben, wie man sich einschmieren soll, aber ich selber habe mich nicht darum gekümmert. Einfach vergessen darauf habe ich. Ich reihe das unter Verbrennung ersten Grades aufgrund von Verblödung zweiten Grades. Weil erstens kümmere ich mich wie ein Haftelmacher bei meinen Kindern, dass sie ihre Haut eincremen und ich selber mache das bei mir nicht. Und zweitens habe ich es nicht einmal gemerkt und auch nachher die Haut mit nichts behandelt. Viel zu spät habe ich mir ein kühlendes und feuchtigkeitsspendendes Aloe Vera Gel dann auf die verbrannte Haut gegeben. Tja, wie heißt es so schön: Aus Schaden wird man klug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCHILDKRÖTENGEHEIMNISSE&lt;br /&gt;Hektik und Zeitmangel sind bereits so feste Bestandteile unserer Gesellschaft, dass es vollkommen normal ist, ständig irgendetwas zu tun zu haben. Und aus Angst etwas zu verpassen, ist man immer am Sprung und schafft dennoch nicht alles. Mir geht es zumindest so. Ihnen auch? Multitasking nennt man es dann, mehrere Dinge gleichzeitig tun zu können. Wer diese Eigenschaft besitzt, gilt heutzutage als effizient und ökonomisch. Toll, dass da nur bei so wenigen von uns mal die Speicherplatte durchbrennt und das System abstürzt im Sinne eines Burn-Out-Syndroms. Ach ja, so manches mal wünschte ich mir schon, ich könnte mal mit unserer Schildkröte tauschen. Sich selbst in richtigen Zeitpunkt zurückziehen, sich sammeln und innerlich zur Ruhe kommen. Einfach einmummeln, einen Gang runter schalten und trotzdem beharrlich seine Ziele erreichen. Nicht umsonst ist die Schildkröte in der Yoga-Philosophie das Symbol für die Verbindung mit der innersten Kraft und dem höchsten Bewusstsein. Also von Schildkröten kann man zweifellos so Einiges lernen. Was alles, das vermitteln Aljoscha Schwarz und Ronald Schweppe in ihrem neuen Buch “Die 7 Geheimnisse der Schildkröte“. Mit unterhaltsamen Geschichten von einer Schildkröte werden 7 Kernsätze zur inneren Gelassenheit spannend und unterhaltsam aufbereitet. Mithilfe von Übungen lassen sich die Lektionen sogar im Alltag leicht umsetzen. Und man lernt so, Langsamkeit als eine der größten Stärken zu erkennen, Geborgenheit in sich selbst zu finden und sich auf eine Sache zu konzentrieren. Das Einzige, was Sie dabei leider nicht lernen, ist, wie Ihnen der Panzer wächst. Erschienen im Lotos-Verlag. ISBN 3-7787-8196-8.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCHLAPFEN MIT BISS &lt;br /&gt;Eigentlich hätte ich mir schwören können, dass ich das Plastikklumper nie anziehen würde. Aber es kam natürlich ganz anders. Jetzt habe ich welche, noch dazu in rosa und bin total begeistert: Von meinen Crocs! Ursprünglich als Wassersportschuhe konzipiert, erobern sie seit einiger Zeit nach und nach die Herzen von Fashion Victims, Promis und Gesundheitsfanatikern gleichermaßen. Hollywoodstars wie Al Pacino, Jack Nicholson, "Desperate Housewife" Teri Hatcher, Drew Barrymore oder Fashion Ikone Nicole Kidman gelten als Crocs Fans der ersten Stunde. Bei mir hat es erst 5 Jahre später gefunkt. Dachte ich bisher doch, dass dieser Kunststoffschuh einfach nur trendy ist und als letzter Schrei meinen Füßen sicherlich nicht gut bekommt. Da dachte ich aber falsch. Die Schuhe sind nicht nur superleicht und einfach zu pflegen, sondern obendrein auch weich, bequem, rutschfest, sorgen für ein angenehmes Fußklima. Sind dazu resistent gegen Bakterien und Fußgeruch und stimulieren auch noch die Blutzirkulation. Und der orthopädische Absatz und die eingebaute Unterstützung für das Fußgewölbe und -wurzel positionieren den Fuß genau richtig für einen ultimativen und gesunden Tragekomfort. Mit ein Grund, warum auch Orthopäden mittlerweile auf Schuhwerk von Crocs schwören. Ideal für alle, die jeden Tag lange auf den Beinen stehen und deshalb einen komfortablen und leichten Schuh brauchen. Der Börsenwert des Unternehmens ist übrigens alles andere als leicht. Mit rund 1 Mrd. US-Dollar gilt er als höchster Wert, den je ein Schuhhersteller verzeichnen konnte.  Weitere Informationen: www.the-original.at und www.jibbitz.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TRI-TRA-TRALLALA.....&lt;br /&gt;Sie pfeifen auf Reclamheftchen Spielpläne? Und Pseudo-Politstatements von Hütern des konventionell-akademischen Theaterbetriebes? Sie nehmen postdramatische Diskurse eher als Tranquilizer denn als sinnlich-orgiastisches Erlebnis wahr? Wenn Sie dazu noch dem standardisierten Mainstream-Amüsiertheaterangebot widerstehen wollen, dann sind Sie reif für den Rabenhof. Mehr als 50.000 Zuseher fanden in der vergangenen  Saison ihren Weg in dieses kleine Wiener Gemeindebautheater. Besonders erwähnenswert hierbei das Programm: “Beim Gusenbauer!“ Als kleiner Vorgeschmack darf ich Ihnen die Ankündigung des neuen Programms zitieren: “Nach einer sensationellen kabarettistischen “Regierungszeit” im Frühjahr 07 mit 31 ausverkauften Vorstellungen in der Rabenhof Republik wird der “Kanzler der Herzen“ ab 28. September 2007 die Sommerpause beenden und seine Amtsgeschäfte in aktualisierter Form und mit erhöhter Frauenquote (Andrea Kdolsky und Eva Glawischnig) mit dem Programm “Jetzt erst recht!“ wieder aufnehmen.“ Klingt doch vielversprechend, oder? Und ein Plus-Zuckerl soll es angeblich auch noch geben: Gusis Künstlerüberraschungsfreund aus den USA! Den Original Wiener Praterkasperl mochte ich ja bereits als Kind sehr. Umso netter finde ich es nun, dass es ihn in ausgewachsener Form weiter gibt. Und ehrlich, wenn wir schon sonst derzeit mit unserer neuen Regierung nicht viel zu lachen haben, in diesem Kabarett lachen Sie garantiert Tränen. http://www.rabenhof.at/ und http://www.maschek.org/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VON WEGEN LUSTIG&lt;br /&gt;Alle reden über Komatrinken, Kampftrinken und Alkoholmißbrauch unter Jugendlichen. Dass der Alkoholkonsum bisher bagatellisiert wurde und dadurch sei Alkohol für Jugendlichen auch viel leichter verfügbar als früher. Schlimm genug, dass es so ist. Aber noch schlimmer finde ich, dass der häufige Trinkgrund “Alkohol macht lustig“ ein Märchen ist, welches sich trotz der vielen öffentlichen Diskussionen weiter aufrecht hält. Denn Alkohol macht uns sogar alles andere als lustig. Im Gegenteil, er macht uns ganz schön humorlos. Trinker verlieren nämlich offenbar die Fähigkeit, Witze zu verstehen. Das berichteten die Neurowissenschaftlerin Jennifer Uekermann von der Universität Bochum kürzlich aufgrund eines Tests mit 29 gesunden und gleich vielen alkoholkranken Personen. Sie präsentierte den Testpersonen einen Witz mit vier möglichen Pointen, von denen nur eine sinnvoll und lustig war. Die Alkoholiker wählten deutlich öfter eine falsche Pointe als die gesunden Testteilnehmer. Auch bei weiteren Fragen zum Humorverständnis schnitten sie schlechter ab. Also von wegen lustig! (Quelle: "Diabetiker Ratgeber" 5/2007)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"ICH HAB'S IM KREUZ"&lt;br /&gt;Ein scheinbar harmloser Aufprall. Ein schneller Peitschenschlag. Und schon ist die Halswirbelsäule lädiert. So schnell ging das kürzlich bei meiner Schwester. Es folgten endlose Schmerzen, elendslange Arztbesuche, etliche Physotherapiestunden und Massagen und ein sechswöchiger Totalarbeitsausfall. Um ihr in dieser Zeit ein wenig helfen zu können, erkundigte ich mich und tauchte ein, in die Welt rund um unser hochkomplexes Meisterwerk, das so manche technische Konstruktion in den Schatten stellt: Den Rücken bzw. die Wirbelsäule. Und siehe da, ein Mysterium offenbarte sich mir. Egal wohin ich kam, immer hieß es “Ja, Rückenschmerzen habe ich auch.“ Und das über alle Altersgruppen hinweg. Sichtlich reicht nur ein fuzzikleines Element an der Wirbelsäule, welches nicht reibungslos funktioniert, und schon kommt das gesamte System ins Trudeln und wehrt sich mit schmerzhaften Signalen. Eine Umfrage zeigte, dass der Satz "Ich hab's im Kreuz", mit Abstand die häufigste Klage in den Arztpraxen fällt. Denn sage und schreibe 45 Prozent der in dieser Umfrage interviewten 4.000 Menschen litten zum Zeitpunkt der Befragung an Rückenschmerzen. Ängstigen tut sich aber kaum jemand davor. Stattdessen fürchten sich 73 Prozent vor einem Herzinfarkt 59 Prozent. Und nur weniger als die Hälfte der Befragten - nämlich 40 Prozent - haben Angst vor Rückenschmerzen. &lt;br /&gt;(Quelle: Allianz Private Krankenversicherungs-AG)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KÜHLPACKUNG FÜR DAS GEHIRN &lt;br /&gt;Gähnen Sie derzeit auch so viel? Die Hitze macht echt müde. Wissen Sie warum wir eigentlich gähnen? Ich dachte immer, ein Sauerstoffmangel im Blut würde das Gähnen hervorrufen. Diese These wurde aber widerlegt. Gähnen dient vielmehr der Aufmerksamkeitssteigerung. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der State University of New York at Albany. Sie meinen, dass das Gähnen eine Wärmeaustausch-Funktion besitzen würde. Das soll so funktionieren: Durch das Einatmen von kühler Luft beim Gähnen werde der Temperaturhaushalt im Gehirn reguliert und somit die Bedingungen für optimale Leistungsfähigkeit geschaffen. "Gähnen ist nicht wie man meinen könnte ein Zeichen von Gelangweilt-Sein oder Schlafen-Wollen. Wir gehen davon aus, dass durch die temperaturregulierende Funktion des Gähnvorgangs die Aufmerksamkeitsfähigkeit sogar gesteigert wird", so die Studieninitiatoren Andrew und Gordon Gallup. Also wenn Sie fit bleiben wollen, legen Sie sich einfach ein Kühlpäckchen an die Stirn. So brauchen Sie sich von Gähnern nicht mehr anstecken lassen müssen und können ihr "normales" Gähnverhalten einfrieren. (Quelle: www.epjournal.net)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“GIB IHNEN WURZELN, WENN SIE KLEIN SIND &lt;br /&gt;UND GIB IHNEN FLÜGELN WENN SIE GROß WERDEN“&lt;br /&gt;Dieses Sprichwort über Kinder fand ich total schön. Ich las es neulich in einer Zeitschrift, welche im Bogi Poark herumlag. Ein Riesengroßer Indoor-Spielplatz am Rande von Wien. Lauter kleine Knirpse liefen vor meinen Füssen herum, hintennach robbten deren Eltern. Und meine großen Kids waren irgendwo verschwunden. Gerade in dem Moment, in dem ich mir dachte, wie wenig sie mich doch heute schon brauchen, schoss es mir durch den Kopf, wie sehr sie mich doch derzeit eigentlich auch noch brauchen. Als sie noch kleine Kinder waren, benötigten sie klare Anweisungen und Grenzen, um Halt und eben Wurzeln zu finden.  Heute als Jugendliche wollen sie davon nichts mehr wissen. Sie werden flügge, aber noch brauchen sei die größeren Flügeln - und statt feste Regeln jede Menge überzeugende Argumente. Das macht es für mich spannender, aber nicht weniger anstrengender. Denn in Debatten schlagen mich meine Kinder nun mit meinen eigenen Worten. Doch es geht dabei dann gar nicht um “Kopfschach“, wie ich manche unserer Aussprachen so gerne betitle. Die Psychotherapeutin und Erziehungsberaterin Ursula Neumann hat dazu einmal nett formuliert: “Erziehung geht nicht zwischen zwei Köpfen vor sich, sondern zwischen den Herzen von Eltern und Kindern. Genau darum geht´s!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-590287247225451892?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/590287247225451892/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=590287247225451892&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/590287247225451892'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/590287247225451892'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/07/gut-drauf-im-juli.html' title='Gut drauf im Juli'/><author><name>Dieter Altermiller</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_gP74vtIPz84/SPION-QWNUI/AAAAAAAAAAo/RusJROGdJJA/S220/didi.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-7130257219323247639</id><published>2007-06-06T13:12:00.000+02:00</published><updated>2007-06-08T07:19:02.945+02:00</updated><title type='text'>Gut drauf im Juni</title><content type='html'>SALUTO! ICH GRÜßE SIE GANZ HERZLICH!&lt;br /&gt;Gleichzeitig bin ich stolz, zumindest schon den Anfang des Wortes “Salutogenese“ richtig anwenden zu können. Sie kennen das Wort nicht? Ich auch nicht. Klingt aber unwahrscheinlich kompliziert und wichtig, nicht wahr? Spätestens als die zweite Pressekonferenzeinladung hier bei uns in der Redaktion eintraf mit dem Thema Salutogenese, wusste ich es: Ich sollte mich mit der steilen Karriere dieses Wortes beschäftigen. Umso erstaunter war ich, als ich erfuhr, was Salutogenese bedeutet. Nämlich einfach nur: Gesundheitsentstehung. Oder der Ursprung von Gesundheit. Oder halt all das, was uns widerstandsfähig macht gegen seelische und körperliche Erkrankungsrisiken. Geben tut es das Wort schon seit mehr als 30 Jahren. Als Erklärung las ich weiters: Salutogenese steht als Gegenbegriff zu Pathogenese, wobei das salutogenetische Modell der Idee der Heterostase verpflichtet ist. Pathogenese? Heterostase? Jetzt reicht es aber. Das ist ja wie bei meinem letzten Einkauf einer passenden Sonnencreme. Nur wer sich im Dschungel durch die komplizierten Sonnencreme-inhaltsstoffe-Erklärungen durchgeschlagen hat und Experte geworden ist, darf auch die richtige Sonnencreme kaufen und anwenden. &lt;br /&gt;Bitte sprechen wir doch einfach.....Saluto und genesen Sie gut!&lt;br /&gt;Alles Liebe und viel Spaß beim Weiterlesen von “Gut drauf im Juni“ nun&lt;br /&gt;Ihre Evelyne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NETTE VIERBEIN-BESITZER&lt;br /&gt;Drei Redaktionschlüsse ist es nun her, dass unser kleiner Hund schon bei uns ist. Drei lehrreiche Monate muss ich sagen. Plötzlich bin ich in eine scheinbar andere Welt eingetaucht. In die Welt der netten Hundebesitzer. Diese Gesprächigkeit, Offenheit, Lockerheit und Herzlichkeit unter den Hundebesitzern kannte ich bisher kaum. Wann immer ich nun eine Arbeitspause einlege und die Hundezone mit unserem Hund betrete, werde ich dort von allen anwesenden Herrchen und Frauchen nett begrüßt und man plaudert und lacht gleich ungezwungen miteinander. Wie ist es nur möglich, dass unter Tierbesitzern ein offeneres Verhältnis besteht als unter Eltern? Denn wenn ich früher mit den Kindern am Kinderspielplatz auftauchte, wurde ich oft nur brummig angeschaut. Auch wurde mir angeraten, ich solle mit dem Hund eine Hundeschule besuchen, um zu wissen, wie man richtig erzieht. Anfangs meinte ich noch, ich hätte nun meine Kinder 14 Jahre lang erzogen und mit einem Hund werde ich doch allemal noch fertig werden. Heute, drei Monate später und mindestens 30 weitere Mal auf die Hundeschule angesprochen, bin ich schon zweifelnder. Gut, ich werde im Sommer in diese Schule gehen. Warum hat mich aber noch nie jemand nach der Geburt meiner Kinder gefragt, ob ich eine Kinderschule besuchen möchte, um meine Kinder richtig erziehen zu können? Dass der eigene Nachwuchs richtig erzogen wird, daran sollte uns doch eigentlich viel mehr liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LEBENSLAUF PRODUKTIONSKETTE&lt;br /&gt;Kennen Sie das System des “lückenlosen-wo-komme-ich-her-Nachweis“? Wenn man sich beispielsweise ein Auto bestellt, kann man bei der Herstellung am Computer sehen, wo sich das Auto in der Produktionskette gerade befindet. Das dient eigentlich nicht zum Spaß, sondern dabei handelt es sich um ein einheitliches, durchgängiges und betriebsübergreifendes Kontroll- und Rückverfolgbarkeitssystem um die optimale Qualität zu gewährleisten. Ganz nach dem Motto: “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser” entwickelt sich auch unsere Nahrungsbeschaffung. Denn auch hier gibt es bereits ein System, mit Namen QS-Prüfsystem, welches eine stufenübergreifende Kontrolle bei Fleisch und Fleischwaren, aber auch bei Obst, Gemüse und Kartoffeln gewährleistet. In Deutschland wird es bereits angewendet. In Österreich warten wir noch darauf. Zusätzlich zu den europäischen Rechtsvorschriften und nationalen Gesetzen dokumentiert und kontrolliert das QS-Prüfsystem jede Herstellungs- und Vermarktungsstufe - von Feld und Stall bis zur Ladentheke. Und jedes Lebensmittel, das mit dem blauen QS-Prüfzeichen gekennzeichnet ist, hat somit einen echten "Lebenslauf“.  Ich bin mir sicher, dass wir auch einmal die Stufen des Prüfsystems unserer Produktion, “ähm“ ich meine Schwangerschaften, im Lebenslauf eines jeden Menschen dokumentieren werden. Transparenz auf allen Ebenen. (Quelle: www.qs-fleisch.inf)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCHALLPLATTEN-EFFEKT&lt;br /&gt;Warum ich bei meinen Kindern manches zig-mal sagen muss, bis diese mich endlich verstehen, war mir ja bis jetzt ja nicht so ganz klar. Die ewige Leier dieser Schallplatten-Erziehungsform kann manchmal ganz schon anstrengend sein. Aber sie hilft. Amerikanische Wissenschaftler fanden nun heraus, dass Menschen sich besonders dann von einer Meinung überzeugen lassen, wenn sie diese mehrmals hören. Dabei ist es egal, ob mehrere Personen diese Auffassung teilen oder ob immer wieder die gleiche Person die Meinung äußert. Demnach erhöht das Wiederholen einer Meinung die eigene Glaubwürdigkeit und die Zuhörer bewerten den Standpunkt als allgemein bekannt, auch wenn dieser es in Wirklichkeit nicht ist. Dieser Effekt tritt aber auch dann ein, wenn nur eine Person einen Standpunkt mehrmals wiederholt. Die Forscher vermuten, dass eine mehrmals wiederholte Meinung dadurch leichter im Gedächtnis haften bleibt und ein Gefühl der Vertrautheit entsteht. (Quelle: Journal of Personality and Social Psychology). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABRAKADABRA UND TOI, TOI TOI&lt;br /&gt;Sind Sie abergläubisch? Wünschen Sie sich auch etwas, wenn Sie eine Sternschnuppe sehen? Klopfen auch aufs Holz oder vermeiden wichtige Termine auf einen Freitag, den 13. zu legen? Wünschen “Toi, toi, toi“ oder “Hals- und Beinbruch“ oder “drücken die Daumen“ vor einem wichtigen Auftritt und verschenken Kleeblätter? Ich schon! Obwohl die Naturwissenschaft immer mehr in die Geheimnisse des Lebens eindringt, werden abergläubische Handlungen, Sprüche und Rituale heute noch immer ganz selbstverständlich im Alltag benutzt. Die Volkskundlerin und Autorin Dorothea Steinbacher erklärt in ihrem neuen Buch “Abrakadabra und Toi, toi, toi“ die eigentliche Bedeutung und die historischen Wurzeln unserer Bräuche und Redensarten. Auf anschauliche und unterhaltsame Art erfährt man Erstaunliches über Glücks- und Unglücksbringer, Traditionen, magische Zahlen und Rituale. Eine höchst vergnügliche und zugleich lehrreiche Reise in die Geschichte des Brauchtums, die ich Ihnen empfehlen kann. Erschienen im Heyne Verlag. ISBN 978-3-453-12110-2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;JUCKT ES UND KRATZT ES SIE AUCH?&lt;br /&gt;Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum wir uns kratzen, wenn´s juckt? Privatdozentin Sonja Ständer, Leiterin der Juckreiz-Ambulanz an der Hautklinik der Universität Münster erklärt das so: “Der leichte Schmerzreiz, der durch das Kratzen ausgelöst wird, überdeckt den Juckreiz.“ Denn die Schmerzimpulse werden etwas schneller zum Rückmark geleitet und blockieren das Juck-Empfinden. Man kann meist gar nicht anders, als zu kratzen: Der Körper reagiert reflexartig auf das Kitzeln auf der Haut. Die Schwelle, bei der der Kratz-Reflex einsetzt, ist zwar individuell unterschiedlich. “Aber man kann ihn nicht durch reine Willensstärke auf Dauer unterdrücken“, erläutert Hautärztin Ständer. Vermutlich sei der Juckreiz vom Körper ursprünglich als eine Warnung beispielsweise vor Insekten auf der Haut angelegt. Man kratzt, und dadurch wird der Fremdkörper entfernt. “Mit dem Wohlgefühl, dass man durch das Kratzen empfindet, belohnt sich der Körper möglicherweise für diese schnelle Reaktion“, sagt die Wissenschaftlerin und betont, dass beim Thema Juckreiz noch viele Fragen offen seien. Erst seit Mitte der 90er Jahre wisse man beispielsweise, dass Juckreiz auf eigenen Nervenbahnen weitergeleitet werde. Davor ging man immer davon aus, dass Juckreiz und Schmerzempfinden auf demselben Weg verarbeitet werden.  Ob wir uns deshalb kratzen und nicht beißen, zwicken oder schlagen, wenn´s juckt? Weitere Infos unter www.juckreiz-informationen.de. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;COOLE NÄCHTE UNTER BAMBUS&lt;br /&gt;Wenn tagsüber stark die Sonne scheint, geht es in unseren Wohnungen und Häuser abends heiß her. Sie heizen sich bis zu einer Temperatur auf, die vielen von uns unerträglich erscheint und den Schlaf rauben kann. Wenn wir dann nachts bei hohen Temperaturen unter zu dicken Decken oder aber bei offenem Fenster ganz ohne liegen, dann lässt die Sommererkältung nicht mehr lange auf sich warten. Denn Schweiß auf der Haut zusammen mit Zugluft ist ja die denkbar schlechteste Kombination. Für heiße Nächte sind daher leichte Bettdecken, die angenehm kühlen und Schweiß aufnehmen können, angesagt. Wie beispielsweise die neue, leichte und samtweiche Sommerbettdecke Bamboo von dem österreichischen Unternehmen HEFEL Textil. Sie ist aus Bambusfasern hergestellt. Diese tolle Naturfaser hat die Fähigkeit, sich Temperatur und Feuchtigkeit perfekt anzupassen und kann unsere Haut um etwa 2°C kühler als Baumwolle halten. Die HEFEL Decke Bamboo besitzt übrigens noch dazu natürliche antibakterielle Eigenschaften, die auch beim Waschen bei 60 Grad – ist übrigens auch in der eigenen Waschmaschine möglich - nicht verloren gehen. Durch eine zusätzliche Veredelung mit Aloe Vera wird das natürliche Gleichgewicht der Haut noch weiter optimiert. Klingt das nicht kuschelig kühl? Weitere Infos unter www.hefel.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DUBIOSES PER MAUSKLICK&lt;br /&gt;Oben Kahlschlag und unten tote Hose? Haarausfall und Potenzprobleme scheinen für manche Männer solch ernsthafte Bedrohungen darzustellen, dass sie auch bereit sind, sich auf dubiose Angebote im Internet einzulassen. Doch bitte Männer seid vorsichtig: Gerade im Web wimmelt es von skrupellosen Geschäftemachern und die Gefahr ist groß, illegale oder falsch dosierte Präparate zu erhalten - mit unabsehbarem Schaden für die Gesundheit. So führte das Zentrallabor Deutscher Apotheker zur Prüfung der Arzneimittelqualität im Internet am Beispiel von Propecia, einem Präparat mit nachgewiesener Wirkung gegen erblich bedingten Haarausfall beim Mann, online Testkäufe und anschließende Laboranalysen durch. Von den 14 überprüften Produkten konnten sechs als Fälschungen identifiziert werden, vier enthielten überhaupt keinen Wirkstoff. Zwei enthielten einen zusätzlichen nicht identifizierbaren Inhaltsstoff. Auch die Preise enttäuschten: So verlangten manche "schwarzen Schafe" anstelle des Apothekenabgabepreises von 56,83 Euro (Stand November 2006) für 28 Tabletten bis zu 110 Euro! Fazit: Wer unkontrollierte Internetpräparate bestellt, kann nicht nur viel Geld verlieren, sondern riskiert auch seine Gesundheit. Weitere Informationen zum Thema Arzneimittelfälschung im Internet unter: www.medikamentenqualitaet.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AM 5. JUNI WAR WELT-UMWELTTAG! &lt;br /&gt;In Österreich stand er heuer unter dem Motto "Weniger CO2 - ich bin dabei!".  Informationen zu den vielen Veranstaltungen gibt es auf der Homepage www.umwelttag.at. Hier finden Sie aber auch einige leuchtende und nützliche Energiespartipps. Apropos sparen: Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass wir oftmals mit einer “Verbaucher-Doppelmoral“ leben. Denn wir greifen selbstverständlich zu, wenn uns im Supermarkt eine billige Aktion anlacht, wenn praktische Regenbekleidung zu Niedrigstpreisen angeboten wird oder der Blumenstrauß für 3,99 Euro zu haben ist. Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass man keine Produkte kaufen sollte, wenn sie von Kindern hergestellt wurden. Wenn Arbeiter einen Hungerlohn dafür bekommen oder ihre Gesundheit riskieren. Wenn Chemieriesen die Luft verpesten, Erdölgiganten Meere verschmutzen oder Tiere für die Erprobung von Kosmetika leiden müssen. Beginnend mit dem heurigen Welt-Umwelttages nehme ich mir daher vor, mich und meinen Hausverstand öfters zu fragen, ob ich mich als Konsumentin immer so verhalte, wie ich es als aufgeklärte Bürgerin selbst befürworten würde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-7130257219323247639?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/7130257219323247639/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=7130257219323247639&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7130257219323247639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/7130257219323247639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/06/saluto-ich-gre-sie-ganz-herzlich.html' title='Gut drauf im Juni'/><author><name>Dieter Altermiller</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_gP74vtIPz84/SPION-QWNUI/AAAAAAAAAAo/RusJROGdJJA/S220/didi.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-3620619878965310429</id><published>2007-05-24T10:14:00.001+02:00</published><updated>2007-05-24T10:32:20.451+02:00</updated><title type='text'>GUT DRAUF IM MAI</title><content type='html'>RAUCHZEICHEN UND SEINE PROBLEME. Ein wahrhaft vielschichtiges Phänomen ist das Rauchen. Nicht nur weil sich derzeit Wirte und das Gesundheitsministerium streiten, wo in einem Lokal künftig Nikotin, Benzol, Formaldehyd und andere Rauchinhaltsstoffe wabern dürfen, sondern auch weil Experten von dem Risikofaktor mit dem größten Verlust an Lebenszeit sprechen. Die Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher spricht sogar von Österreich als  Entwicklungsland im Bereich des Nichtraucherschutzes und der Tabakprävention. Und noch etwas: Rauchen sei die  “größte Dauerepidemie“ aller Zeiten. Also ist das nicht unfair? Das heißt nun, dass die Influenza und die Vogelgrippe in Sachen Epidemie doch tatsächlich nie mithalten können? Also nur für den Fall dass sie kommen würden. Der Tabakrauch wird immer siegen? Wissen Sie eigentlich dass Nikotinabhängige Stressituationen und Panikattacken schlechter verarbeiten können? Das ist wissenschaftlich erwiesen. Und trotzdem werden solch grandiose Angstinszenierungen in die Welt gesetzt? Am 31.Mai steht uns wieder einmal der Weltnichtrauchertag bevor. Ich finde den sollten diejenigen feiern, für den der Tag gewidmet ist, nämlich den Nichtrauchern wie mir. Denn ehrlich: Dass Rauchen gesundheitliche Schäden bewirkt, ist heute so gut wie jedem bekannt, oder? Und ausserdem: Lob zieht einfach besser als Strafe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"BLÜHT IHNEN ETWAS?" BEISPIELSWEISE DIE POLLEN. Eigentlich sollte ein Spaziergang in der freien Natur zu den schönsten Dingen der Welt gehören. Man bewegt sich, hat viel frische Luft und kann dazu noch die Sonne und den Geruch der Blüten genießen, die jetzt im Frühjahr besonders reichlich sprießen. Herrlich! Doch leider reagieren viele von uns darauf allergisch. Gerade nach dem milden Wintern wie in diesem Jahr. Denn dann blühen Bäume und Sträucher schon sehr früh. Die Augen brennen, die Nase juckt und läuft und der Niesreiz beutelt uns hin uns her und treibt uns die Tränen aus den Augen. Manche leiden sogar unter Atemnot. Kennen Sie das? Anfangs glaubt man noch, man hat sich  eine “Sommergrippe“ eingefangen. Und ahnt gar nicht, dass die "Erkältung" pollenbedingt sein könnte. Damit wird Heuschnupfen aber verkannt, und deshalb nicht oder falsch behandelt. Also ab zum Arzt wenn Sie den Verdacht haben, dass sich der allergieauslösende Botenstoff Histamin bei Ihnen bemerkbar macht. Heuschnupfen  ist immerhin die häufigste Allergieform. Antihistaminika können dagegen helfen. Denn aus einem unbehandelten Heuschnupfen kann leider auch ein allergisches Asthma entstehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FRAUEN UND IHRE SCHÖPFERISCHEN KRÄFTE. Interessant ist es, sich einmal mit den Inkas in den Anden auseinanderzusetzen. Obwohl die Spanier 1533 dieses Volk brutal zerstörten, ist doch ihre Kultur erhalten geblieben. Neben der bemerkenswerten Aspekten ihrer ausgeklügelten Wirtschaftsplanung, ihrem hoch entwickelten mathematischenn und technischen Wissen, war die Stellung der Frau erstaunlich. Frauen waren vollkommen unabhängig, nicht nur in finanzieller Hinsicht. Sie konnten auch für jeden Beruf entscheiden, von Priesterinnen, Kriegsherrinnen bis hin zu Regierungsoberhäupter. Hausarbeit wurde als Arbeit anerkannt und von der Gemeinschaft bezahlt. Mehr noch, Frauen wurden als Wiederverkörperung der Naturgottheit Pachamama (“Mutter Natur“) betrachtet, die sowohl über Weisheit als auch über Kreativität verfügt und den Respekt für die Natur versinnbildlicht.  Wollen Sie mehr darüber erfahren? Eine ausgezeichnete Entdeckungsreise in die Anden, die uns auch die Möglichkeit eröffnet, die tolle Heilkunst der Inkas kennen zu lernen, bietet der Roman “Schattenfänger“ von Hernán Huarache Mamani, erschienen im btb Verlag. Vielleicht ein Muttertagsgeschenk?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KINDERKRANKHEITEN EINER MUTTER. Muttertag ist auch eine gute Gelegenheit auch mal die Beziehung der Kinder zu seinen Eltern zu durchleuchten. Oder die der Eltern zu den Kindern. Denn besonders zwischen Mütter und Töchter macht sich da ein besorgniserregender Trend breit. Essstörungen wie Magersucht und Bulimie sind längst nicht mehr nur Bedrohungen für Teenager und junge Leute. Ärzte beobachten zunehmend, dass auch "gestandene" Frauen zum unkontrollierten Hungern oder dem Wechsel von unmäßigem Essen und Erbrechen (Bulimie) neigen. "Die Konkurrenz zwischen Mutter und Tochter ist ein gewaltiges Thema", sagt der Vorstandsvorsitzende des  Bundesfachverbandes für Essstörungen, Diplom-Psychologe Andreas Schnebel. Die Rollenanforderung, Mutter, Partnerin und Karrierefrau zu sein und gleichzeitig modern und im Trend zu bleiben, treibe viele Frauen in Hyperaktivität und Erschöpfung, fügt Prof. Dr. Matthias Lemke hinzu, Chefarzt und ärztlicher Direktor der Rheinischen Kliniken in Bonn. "Daraus können sich massive Essstörungen entwickeln. Manche Mütter fühlen sich als Frau infrage gestellt, wenn sie die Jungmädchenfigur der Tochter beobachten.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WASCHMITTEL SCHREIBT GESCHICHTE. Die Rollenanforderungen der Frauen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Anhand des 100jährigen Jubiläums des Waschmittels wurde dies recht gut dokumentiert. Bis zu dieser Erfindung war das Reinigen der Wäsche über Jahrhunderte hinweg eine der schwersten und langwierigsten Hausarbeiten. Erst das Einweichen in Seifenlauge, dann ausgiebiges Kneten und Reiben waren nötig, um den Schmutz aus den Stoffen zu lösen. Anschließend musste die Wäsche gespült, ausgewrungen, getrocknet und im Sonnenlicht gebleicht werden. Diese aufwändige Arbeit konnten sich Hausfrauen erst Anfang des 20. Jahrhunderts  sparen. Am 6. Juni 1907 brachte die Firma Henkel &amp; Cie. aus Düsseldorf das weltweit erste selbsttätige Waschpulver auf den Markt. Es enthielt den Bleichstoff Perborat, der dafür sorgt, dass Sauerstoff im Wasser aufperlt und die Schmutzpartikel aus den Fasern entfernt. Das neue Waschmittel erhielt einen Namen, der auf zwei seiner wichtigsten Grundstoffe zurückgeht: Aus Perborat und Silikat wurde Persil. Die Weltneuheit wurde zu einem Markterfolg. Wie gibt es das, dass eine Marke so viele Jahre erfolgreich ist? Weil die Experten für Reinheit vor allem an einer Tradition fest halten - dem Wandel. Seit 100 Jahren hat Persil immer weiter an Verbesserungen und seiner Weiterentwicklung gearbeitet um den Anspruch, das beste Waschmittel seiner Zeit zu sein, gerecht zu werden. Das Erfolgsrezept heißt somit: Persil bleibt Persil, weil Persil nicht Persil bleibt. Darum blickt die Marke auch zum Jubiläum nach vorn. Das Jahr 2007 hat sie unter ein wegweisendes Motto gestellt: "Persil 100 Jahre - Rein in die Zukunft".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;REIN IN DIE ZUKUNFT, RAUS AUS DER VERGANGENHEIT. Regisseur Dani Levy bekam eine "Tsunamiwelle der Kritik" für seine Hitler-Komödie "Mein Führer". Damit hatte er aber bereits im Vorfeld gerechnet. Denn Hitler als Komödie ist nicht für Jedermann/frau leicht zu verkraften. Freilich kann der Film an der Katastrophe Hitler nichts mehr ändern, doch hat er es geschafft, mit dem Film neue Bilder zu schaffen. Wie geht es Ihnen denn damit? Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass ich selber nur ganz wenige Menschen der Kriegsgeneration persönlich getroffen habe, die ihr Schweigen über die Gräuel der Vergangenheit durchbrechen konnten. Meine Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln haben alle unter den Verlusten dieser Zeit furchtbar gelitten. Tränen standen allen sofort in den Augen, sobald wir als Kinder mit ihnen sprechen wollten. Nie konnte eine Diskussion mit meiner Mutter, die ihren Vater in den letzten Kriegstagen in Russland verlor, emotionslos verlaufen. Wann immer in meiner Familie der Name Hitler gefallen ist, hangen die Schmerzen der Vernichtung und die Bilder des Holocaust des Nationalsozialismus daran. Als ich vor wenigen Tagen meine Tochter den “2. Weltkrieg“ für einen Geschichtetest abprüfte, fiel mir auf, dass sich erst unsere heutigen Kinder mit den Gräuel unserer Vorfahren neutral und wertfrei auseinandersetzen können. Trocken meinte meine Tochter zu Hitler: “Der hat ja echt einen Voll-Huscher gehabt. Der schaut ja schon auf den Fotos so wahnsinnig  und schirch aus. Schrecklich dass ich so etwas lernen muss. So etwas könnte heute nie mehr passieren, da würden wir alle aufpassen.“ Ja! Das hoffen wir alle!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-3620619878965310429?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/3620619878965310429/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=3620619878965310429&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/3620619878965310429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/3620619878965310429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/05/gut-drauf-im-mai.html' title='GUT DRAUF IM MAI'/><author><name>Dieter Altermiller</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_gP74vtIPz84/SPION-QWNUI/AAAAAAAAAAo/RusJROGdJJA/S220/didi.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-8580380801507261623</id><published>2007-05-07T21:18:00.000+02:00</published><updated>2007-05-07T21:21:00.303+02:00</updated><title type='text'>7 Kräuter für die schlanke Linie</title><content type='html'>Gegen Übergewicht sind mindestens sieben Kräuter gewachsen, die dabei helfen, dass man beim Abmagern nicht so viel Hunger leidet und die überflüssigen Kilos schneller dahinschmelzen: Löwenzahn bremst den Appetit, Brennnessel regt den Stoffwechsel (Grundumsatz) kräftig an, Liebstöckel, Thymian und Sellerie sättigen, Schachtelhalm treibt das Wasser aus und Fenchel reguliert die Verdauung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LÖWENZAHN. Im Löwenzahn sind bisher die höchsten Mengen des Zuckerstoffes Inolin entdeckt worden. Dieses Inolin vermag offenbar übermäßigen Appetit nachhaltig zu bremsen, wie zahlreiche Beobachtungen gezeigt haben. Allerdings geht das Inolin im Löwenzahnsaft weitgehend verloren, weil es beim Pressen der Pflanzen in unlöslicher Form auskristallisiert. Man muss deshalb schon die frischen Blätter täglich als Salat essen.&lt;br /&gt;Wenn man die Blätter selbst sammeln kann, dann ist unbedingt zu beachten: Nicht in unmittelbarer Nähe stark befahrener Straßen sammeln, sondern am besten auf etwas abgelegenen Wiesen und an Feldwegen. Die Blätter dürfen auch schon etwas größer sein. Man ist also nicht nur auf die ganz jungen Pflänzchen angewiesen. Die frisch gesammelten Blätter werden sehr sorgfältig unter flißendem Wasser gewaschen. Sie können dann wie ein normaler Salat angemacht werden, also mit Essig oder Zitronensaft, Pfeffer, Salz und Öl, aber auf alle Fälle – ohne Zucker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BRENNNESSEL. Bei der Brennnessel sind die den Stoffwechsel ankurbelnden Wirkstoffe im Saft enthalten. Der Schweizer Pflanzenforscher Walther Schoenenberger konnte im Tierexperiment zeigen, dass durch Brennnesselsaft der Grundumsatz bis fast zur Verdoppelung gesteigert werden kann. Der Grundumsatz beträgt beim Erwachsenen durchschnittlich etwa 1.500 Kalorien, die auch verbraucht werden, wenn man nichts tut oder z. B. schläft. Aber nicht nur die Verbrennungsvorgänge werden gesteigert, sondern auch die Wasserausscheidung des Körpers wird angeregt. Es wird empfohlen, täglich drei bis vier Mal ein Likörglas Brennnesselsaft (Reformhaus) zu trinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LIEBSTÖCKEL, THYMIAN, SELLERIE. Diese drei Gewürzkräuter wirken vor allem geschmacksverstärkend. Der Geschmack der Speisen wird voller, das heißt, das Essen schmeckt gehaltvoller. Dadurch wird zumindest psychologisch das Gefühl der Sättigung unterstützt und gefördert. Meist ist es nämlich das Fett im Essen, welches den „vollen“ Geschmack vermittelt.&lt;br /&gt;Mit den geschmacksverbessernden Gewürzen kann man also bis zu einem gewissen Grad einen höheren „Gehalt“ der Speisen an Nährstoffen vortäuschen. Liebstöckel und Sellerie wirken dabei zugleich auch leicht entwässernd, was bei jeder Abmagerungskur erwünscht ist. Der Thymian wirkt zugleich unerwünschten Gärungen im Darm entgegen, die vor allem dann leicht entstehen, wenn eine Diät zu eiweißreich wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCHACHTELHALM. Der Ackerschachtelhalm wirkt – als Tee – harntreibend. Zugleich aber kräftigt er auch das Bindegewebe und fördert damit auch die Straffung der Haut, die ja bei Abmagerungskuren leicht erschlafft. Ganz ohne etwas Bewegung, in Form einer geeigneten „Bauch-Gymnastik“, geht es natürlich nicht.&lt;br /&gt;Zum Beispiel: Auf dem Rücken liegen, die Beine hochheben und in der Luft „Rad fahren“. Oder: So oft wie möglich den Bauch für etwa 10 Sekunden lang stark einziehen und nur ganz langsam wieder loslassen. Auch bei schlaffem Magen dient der Schachtelhalm (Zinnkraut) als Kräftigung- und Umstimmungsmittel. Für einen Tee nimmt man drei Teelöffel voll des getrockneten Krautes auf eine Tasse Wasser. Dieser Tee muss für 30 Minuten köcheln. Für die Kur werden morgens eine bis zwei Tassen warm getrunken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FENCHEL. Als Tee getrunken vertreibt der Fenchel Darmblähungen, stärkt Magen und Darm und beseitigt chronische Verstopfung. Wenn die Blähungen zu stark sind, kann man den Fenchel noch mit Kümmel mischen. Für den Tee nimmt man entweder reinen Fenchel oder eine Mischung von Fenchel und Kümmel zu gleichen Teilen, einen Esslöffel auf zwei Tassen kochendes Wasser und lässt zehn Minuten ziehen. Die zwei Tassen Tee können am Nachmittag und am Abend getrunken werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese 7-gesundheitswelten-7-Kräuterkur kann man mit jeder Abmagerungsdiät kombinieren. Sie ist aber auch eine ideale Frühjahrskur zur Ergänzung der normalen Ernährung: als Regeneration von Stoffwechsel und Verdauung rundum.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-8580380801507261623?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/8580380801507261623/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=8580380801507261623&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/8580380801507261623'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/8580380801507261623'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/05/7-kruter-fr-die-schlanke-linie.html' title='7 Kräuter für die schlanke Linie'/><author><name>Dieter Altermiller</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_gP74vtIPz84/SPION-QWNUI/AAAAAAAAAAo/RusJROGdJJA/S220/didi.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-1235083507722634534</id><published>2007-05-05T17:16:00.000+02:00</published><updated>2007-05-05T17:20:46.441+02:00</updated><title type='text'>Ganz Persönlich. Ratlose LehrerInnen</title><content type='html'>Anlässlich des bevorstehenden Muttertages kreisen mir so einige Gedanken im Kopf. Ist nicht Muttersein und Kindererziehung eine der wichtigsten Aufgaben in unserer Gesellschaft? Prägt sie nicht ganz wesentlich die Zukunft der Generation bzw. der Gesellschaft von morgen?&lt;br /&gt;Als Elternvertreter in den Schulklassen meiner Kinder mache ich mir da derzeit so meine Sorgen. Viele Lehrerinnen und Lehrer leiden unter zu großen Klassen und zu kleinen Klassenräumen, mit schlechter und beschmutzter Ausstattung. Dann die ständigen neuen Vorgaben und Vorschriften der Vorgesetzten und Behörden (Berichtswesen, usw.). Aber das Riesenproblem: Die Anzahl der Problemschüler bzw. extrem schwierigen Schüler nimmt stetig zu. &lt;br /&gt;Viele Lehrerinnen und Lehrer fühlen sich eingeengt in ihren erzieherischen und fachlichen Freiheiten und verstehen das Schülerverhalten nicht mehr: Fehlzeiten, Faulheit, Motivationslosigkkeit, Zwischenrufe, Nichtaufpassen, Nervereien, Disziplinlosigkeit, Nicht-gemachte-Hausaufgaben, fehlendes Arbeitsmaterial, Missachtung ihrer Anweisungen und eine unausstehliche Lautstärke. Professionelle Hilfe und Unterstützung und besonders Zeitreserven würden oftmals fehlen.&lt;br /&gt;Also ehrlich, mit den Diskussionen rund um die Gesamtschule reden wir da aber ordentlich am Problem vorbei. Das Gebot der Stunde ist es doch mal die Anhebung des gesellschaftlichen Stellenwertes der Kindererziehung in Betracht zu ziehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-1235083507722634534?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/1235083507722634534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=1235083507722634534&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/1235083507722634534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/1235083507722634534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/05/ganz-persnlich-ratlose-lehrerinnen.html' title='Ganz Persönlich. Ratlose LehrerInnen'/><author><name>Dieter Altermiller</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_gP74vtIPz84/SPION-QWNUI/AAAAAAAAAAo/RusJROGdJJA/S220/didi.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6984150938716325622.post-1129196591304455010</id><published>2007-04-11T13:56:00.000+02:00</published><updated>2007-04-11T13:57:12.239+02:00</updated><title type='text'>Gut drauf im April</title><content type='html'>Mehr als zehn Billionen Zellen, rund 200 Knochen und 400 Muskeln – daraus bestehen wir. Kaum zu glauben. Genial! Das muss man sich mal vorstellen. Was da für ein Wunder in jedem von uns steckt. Und funktioniert. Dank Sinnesorganen, Nerven, Gehirn und Hormonsystem orientieren wir uns in unserer Welt und steuern sämtliche Körperfunktionen. Nach außen grenzen wir uns gegen Mikroben, schädliche Stoffe und Wärmeverlust durch eine Schicht aus Haut und Haaren ab. Mit unserem Immunsystem wehren wir uns gegen Bakterien, Viren oder Parasiten. Und wenn wir durch eine Wunde oder einen Knochenbruch beschädigt werden, dann reparieren wir uns einfach selbst. Fünf Liter Blut pumpen wir jeden Tag mehr als tausendmal durch unseren Körper. Und 100 Milliarden Nervenzellen ermöglichen rund 100 Billionen Verbindungen und 1000mal mehr Zellen wirken zusammen. Das sind mehr als die Milchstraße Sterne besitzt. Klingt komplett, komplex und kostbar..... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht eine Spur zu komplett, zu komplex und zu kostbar. Wie anders lässt es sich sonst erklären, dass wir uns die Frage nach der Rentabilität unserer Vermehrung stellen müssen? “Jedes Jahr, dass eine Frau die Geburt des ersten Kindes verzögert, lässt die Einkünfte der Frau um zehn Prozent ansteigen“ so eine rationale und wertfreie Studie der University of Virginia USA). Denn kinderlose Frauen arbeiten um fünf Prozent länger und sind daher besser im Job und kommen damit auch in den Genuss eines kontinuierlichen Gehaltsanstieges. Egal ob ungewollt oder gewollt nicht-schwanger: Finanziell gesehen haben Frauen die später oder gar nicht schwanger werden, davon profitiert, so die Studie. Kurzum: Weibliche Familiengründung darf als wirtschaftliche Fehlentscheidung angesehen werden. Ein komplexer Gedanke in unserem menschlichen Dasein: Wenn wir so genial sind, uns aber nicht mehr fortpflanzen, bleiben wir zwar wirklich kostbar. Aber das dafür komplett! Womit komplett, komplex und kostbar gleich komisch klingt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was täte der sichtlich vielseitige Anfangsbuchstabe “K“ ohne dem Wörtchen “Karriere“. Sie ist es, nach der Unzählige von uns streben, hart an der “Marke ICH“ arbeiten und keine Möglichkeit für Kinder sehen. Mal ehrlich, wie soll denn das auch funktionieren. Kinder brauchen nicht nur Zeit und Geld, auch jede Menge Energie. Das Risiko ist außerdem groß, dass der Nachwuchs sich dann gar nicht so entwickelt, wie man es á la Erfolgsrezept Cola, Waschmaschine, Luxusauto und Co. geplant hat. Wenn man sich als Marke in den ICH-Branding-Prozeß am Arbeitsmarkt verkaufen will, stört Kinderzeugung und Familiengründung die EigenPR empfindlich. Spitzenleistungen anbieten, markant sein, sich von seinen Mitbewerbern unterscheiden, sich “on top fo mind“ halten, also ganz oben in der Liste in den Hirnen der anderen - das baut man in unserer Welt durch Leistung im Job auf und nicht durch Windel wechseln. Also kurz: Wer eine klare Markenpersönlichkeit haben will, der muss mehr aus sich machen. Und damit ist nicht die Zellteilung in Form von Babybauch gemeint. Die schräge Idee, für die Marke Mensch Public Relations im Dienste von Erfolg und Ego betreiben, die stammt aber nun nicht von mir. Ich habe ja zwei Kinder relativ früh bekommen und glauben Sie mir: Wenn Selbstmarketing durch Kinderzeugung möglich wäre, wüsste ich es sicherlich. Das Stückchen Gedanken stammt aus dem Buch “Die Marke ICH® “ von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer, erschienen im Redline Wirtschaftsverlag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropos Selbsthilfeprogramm für mehr Power. Gehen Sie doch einmal auf Spurensuche nach “Energie-Vampiren“. Maryan Stone gibt in ihrem gleichnamigen Buch (erschienen im Integral Verlag) gute Fahndungstipps nach Energieräubern. Wer die sind? Nein, nicht Draculas Urenkel. Sondern Menschen, Orte oder Situationen, welche uns unsere Energievorräte anzapfen und schrumpfen lassen. Bis man sich “ausgesaugt“ fühlt. Niedergeschlagen, lustlos, ständig müde, mit anderen Worten es fehlt uns die nötige Energie. Kennen Sie das? Manchmal ist es der ständig nörgelnde Nachbar, ein anderes Mal die intrigante Arbeitskollegin und mitunter auch der eigene Lebenspartner. Da Energie-Sauger meistens subtil und völlig ohne spitze Beißerchen zuschlagen, wird der Angriff auf ihre kostbare Lebensenergie von den Opfern erst einmal nicht so bewusst wahrgenommen. Je nach Charakter sie es abgesehen haben, verwenden die Vitalitätsdiebe verschiedene Methoden auf ihren Raubzügen. Besonders häufig energetisch zur Ader gelassen werden verständnisvolle Idealisten, gutgläubige Sinnsucher, selbstlose Helfer, Schüchterne und ausgeprägte Träumer-Naturen. Haben Sie nun Lust bekommen, das Beuteschema der Alltags-Nosferatus kennen zulernen? Dann sollten Sie sich das unterhaltsame Buch der Australierin zur Gemüte führen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lassen Sie sich durch meine Buchtipps ein wenig den Lesekopf verdrehen. Immerhin steht in dem Monat am 23. April ein besonderer Tag bevor. Der Welttag des Buches. Nichts also für Lesemuffeln. Obwohl es diese meiner Meinung nach sowieso nicht gibt. Lesemuffel wird oder bleibt man nur, wenn man noch nicht die richtigen Bücher für sich gefunden hat. Eine Buchklassikerin, welche vielen, vielen Kindern den Einstieg in die Buchwelt ermöglicht hat und es noch immer tut, ist “Die Nöstlinger. 1970 schrieb Christina Nöstlinger als Mutter zweier Töchter ihr erstes Kinderbuch “die feuerrote Friederike“. Dieses wurde auf Anhieb ein Erfolg. Seither sind über hundert Titel von ihr erschienen und in viele Sprachen übersetzt worden. Meine Kinder sind bereits die dritte Generation von Nöstlinger-Lesern und bei uns kugeln jede Menge Bücher von ihr herum. Bücher, in denen sie die Wirklichkeit mit all ihren Freuden, Sorgen und Nöten so schildert, dass sich sowohl Kinder wie auch Erwachsene ernst genommen fühlen. Bücher, in denen sie schwerwiegende Probleme behandelt, verzwickte Familienverhältnisse, Scheidung und Ehekrise, Frustration und Flucht, Frauen- und Männerrollen, Schulprobleme, Umweltschutz und immer wieder ein Plädoyer für die Selbstbestimmung des Kindes hält. Nie fehlen bei ihr der köstliche Humor und die Ironie und ihre einzigartige Sprache mit den vielen Wortschöpfungen und Neuzusammensetzungen. Christine Nöstlinger hat mit ihren Büchern etwas geschafft, was gar nicht so einfach ist. Sie wollte, dass ein Erwachsener auch etwas von der Geschichte hat, die er seinen Kindern vorliest.  (Info:  HYPERLINK "http://www.welttagbuch.at" www.welttagbuch.at)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Können Sie sich noch an den “Dschi-Dschei-Wischer-Dschunior“ von Christine Nöstlinger erinnern? Seine kleinen wie die großen Sorgen und Nöte begleitete ganz Österreich täglich morgens im Jahr des Kindes 1979. Die Aussprüche des jungen “Wischers“durchs Radio wurden jedoch nicht immer nur goutiert. Ließ er doch den Mythos vom immer seeligen Kind und den stets perfekten Eltern mit einer lustigen Frische links liegen. Das ist nun schon wieder paar Jährchen her. Und schwups, schon befinden wir uns in einer vollkommen anderen Welt. Einer Vernunftgesteuerten und klar definierbaren. Computer, Technik, weltweite Netzwerke – alles ist in geregelten Bahnen. Bei so viel Logik könnte man glatt meinen, dass Magie und Mystik nur noch in Form von Glückskeksen oder japanischen Bambusgewächsen vorkommen. Weit verfehlt. Immer mehr Menschen tragen gerne "bedeutungsvolle" Armreifen, Piercings oder Halsketten. Bücher über vergangene Kulturen, Zauber, Rituale, Hexen und Esoterik boomen. Vielleicht als mystischen Gegenpol zur allzu vernünftigen Welt? Je rationaler unsere Gesellschaft wird, desto größer scheint die Sehnsucht nach dem Geheimnisvollen zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Gesellschaft verändert sich derzeit verdammt schnell. Erschreckend schnell. Wenn man es genau betracht. Trendforscher Joseph Scheppach vom Zukunftsinstitut Matthias Horx drückte es so aus: “Um die nächste Hürde der Informationsgesellschaft bewältigen zu können, benötigen wir ein neues Verständnis der kulturellen und sozialen Dimension von Technik. Eine Evolution von High Tech zu Smart Tech.“ Was das ist? Kommunikationsfähigkeit und der Umgang mit Menschen. Das rät der Forscher jungen Menschen sich anzueignen. Es sei das Wichtigste, denn die fachlichen Qualifikationen wird ein junger Mensch hinkriegen. Viel wichtiger sei es mit Menschen reden zu können, so Scheppach. Tut das nicht gut, das zu hören? Ich dachte echt schon, schön langsam übernehmen klappernde Automaten sämtliche Funktionen von Menschen. (SN) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So abwegig ist das nicht. Sprachmodule machen auch das schon möglich.  So kann die Kafeemaschine heute schon nach meinen Wünschen fragen: "Espresso, Kaffee oder Durstlöscher". Nach verrichteter Arbeit verabschiedet sich der Automat mit einem freundlichen "Lassen Sie es sich schmecken". Oder Ärzte können mittels Sprachsteuerungen Einstellungen am Monitor von Operationsgeräten vornehmen. Kinder lernen die Sprache mittels Massenchip in cleveren interaktiven Spielzeugen. Und über Bahnverbindungen informieren Sprachcomputer präzise, geben Kinotipps, nehmen Bestellungen entgegen, beraten Kunden kompetent bei der Installation technischer Geräte, erfassen Zählstände, servieren Tickets, vergeben sichere Passwörter oder erinnern Schuldner an ausstehende Zahlungen. Sie sehen, rund um die Uhr sind die flinken Helfer bereits heute im Einsatz. Also keine Hirngespinste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geräusche sind damit in unserer technisierten Welt allgegenwärtig. Viele fallen uns schon gar nicht mehr auf: Der Verkehr, die vielen kleinen und großen technischen Hilfsmittel, die unser Leben erleichtern sollen. Und nicht zu vergessen: die Freizeitaktivitäten: Sie alle bilden einen grenzenlosen Lärmteppich und zählen zu den ältesten der Umweltproblemen unserer Tage, welche von breiten Bevölkerungsschichten wahrgenommen und beklagt wird.  Während langer Zeitspannen hatte der Urmensch nur die Geräusche der Natur auszuhalten. Es traten Geräusche sehr hoher Lautstärke auf. Doch sie waren meistens verknüpft mit lebensbedrohenden Vorgängen, z.B. dem Gebrüll von Raubtieren, Sturm, Hochflut, Blitzschlag oder Erdrutsch. Lärm bedeutete Gefahr und erregte Angst. Der Philosoph, Pädagoge und Psychologe Eduard Spranger meinte einmal dazu: “In den letzten Jahrzehnten verstärkt sich die Intensität der nahezu pausenlos auf uns einwirkenden Geräusche dermaßen, dass man die völlige Vernichtung unseres geistigen Lebens befürchten muss!“ Warum ich Ihnen darüber berichte, fragen Sie sich nun vielleicht? Weil am 20. April 2007 der “Tag gegen Lärm“ stattfindet. Er sollte uns daran erinnern: Ruhe ist ein Grundbedürfnis für Wohn- und Lebensqualität, Erhaltung der Gesundheit und Vitalität. Und sollte eigentlich als Grundrecht in jedem Umwelt- und Parteiprogramm stehen, ebenso wie der Schutz der Flora und Fauna.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6984150938716325622-1129196591304455010?l=evelyneshappytalk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/feeds/1129196591304455010/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6984150938716325622&amp;postID=1129196591304455010&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/1129196591304455010'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6984150938716325622/posts/default/1129196591304455010'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evelyneshappytalk.blogspot.com/2007/04/gut-drauf-im-april.html' title='Gut drauf im April'/><author><name>Dieter Altermiller</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_gP74vtIPz84/SPION-QWNUI/AAAAAAAAAAo/RusJROGdJJA/S220/didi.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry></feed>
